Biomethan – neuester Stand
Dienstag, 17. Juli 2012, 17:49 Uhr
Wie weiter mit dem Bau einer Biomethan-Anlage in Nordhausen? Ein Beschluss des Stadtrates sollte heute Klarheit schaffen...
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) begrüßte die ersten Sätze der besorgten Bürger, dass sie grundsätzlich positiv den alternativen Energien gegenüberstehen. Auch der Nutzung von Biomasse, die vor allem für die Grundlastsicherung notwendig ist.
Zeh habe die Verunsicherung der Bürger wahr- und aufgenommen. Im Ergebnis dessen brachte Dr. Klaus Zeh einen geänderten Antrag ein. So soll grundsätzlich eine Anlage errichtet werden. Aber es gibt Auflagen, zum Beispiel die Suche nach einem Standort, der allen Bedingungen einer Genehmigung gerecht wird. Diese Phase wird durch den Nordhäuser Stadtrat begleitet, vor allem was die Suche nach einem geeigneten Standort betrifft. Am Ende der Findungsphase soll dann die GmbH gegründet werden.
Für diese neue Beschlussvorlage gab es Beifall von den Menschen, die sich die Mühe der Teilnahme an der Sitzung machten. Nach nach elf Sitzungen in diversen Ausschüssen wurde dieser neuen Vorlage mehrheitlich zugestimmt und die Himmelgärtner konnten etwas beruhigter nach Hause fahren.
Wäre da nicht Volker Fütterer (SPD) gewesen, der immer noch die Anlage sowie die Nutzung von Biomasse konsequent ablehnt. Der lehnte mit drei anderen Stadträten den Antrag ab, darüber hinaus gab es drei Enthaltungen.
Autor: nnzOberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) begrüßte die ersten Sätze der besorgten Bürger, dass sie grundsätzlich positiv den alternativen Energien gegenüberstehen. Auch der Nutzung von Biomasse, die vor allem für die Grundlastsicherung notwendig ist.
Zeh habe die Verunsicherung der Bürger wahr- und aufgenommen. Im Ergebnis dessen brachte Dr. Klaus Zeh einen geänderten Antrag ein. So soll grundsätzlich eine Anlage errichtet werden. Aber es gibt Auflagen, zum Beispiel die Suche nach einem Standort, der allen Bedingungen einer Genehmigung gerecht wird. Diese Phase wird durch den Nordhäuser Stadtrat begleitet, vor allem was die Suche nach einem geeigneten Standort betrifft. Am Ende der Findungsphase soll dann die GmbH gegründet werden.
Für diese neue Beschlussvorlage gab es Beifall von den Menschen, die sich die Mühe der Teilnahme an der Sitzung machten. Nach nach elf Sitzungen in diversen Ausschüssen wurde dieser neuen Vorlage mehrheitlich zugestimmt und die Himmelgärtner konnten etwas beruhigter nach Hause fahren.
Wäre da nicht Volker Fütterer (SPD) gewesen, der immer noch die Anlage sowie die Nutzung von Biomasse konsequent ablehnt. Der lehnte mit drei anderen Stadträten den Antrag ab, darüber hinaus gab es drei Enthaltungen.
