Neuer Beteiligungs-Service
Dienstag, 17. Juli 2012, 09:48 Uhr
Die regionale Servicestelle für Jugendbeteiligung des Kreisjugendring Nordhausen, die im vergangenen Jahr in dem Projekt JumPer (Jugend mit Perspektive) geplant wurde, ist nun im Jugendclubhaus eröffnet worden...
Diese Servicestelle ist anerkannt durch die Bundesservicestelle in Berlin und bietet in einem voll ausgestatteten Büro Jugendlichen die Möglichkeit, sich für ihre Möglichkeiten der Beteiligung und Mitbestimmung stark zu machen. Zahlreiche Medien wie Drucker/PC/Internet, ein Servicestellenhandy, Literatur und Spiele stehen hierfür bereit.
Die Sozialpädagogen des Kreisjugendring unterstützen zusätzlich die Jugendlichen in dem sie Kontakte zu Ämtern und Politikern herstellen und gemeinsame Förderanträge mit den Jugendlichen schreiben. Weiterhin wird sehr kritisch mit den Jugendlichen und Stadträten auch die Entwicklung eines Kinder- und Jugendstadtrates mit allen Pro/Contra-Positionen diskutiert.
Hierbei wurden bereits im letzten Jahr zahlreiche Expertisen aus anderen Städten zusammen getragen. Durch die aktive Mitgestaltung und Arbeit der Jugendlichen und die Förderung durch den Lokalen Aktionsplan Toleranz fördern - Kompetenz stärken konnte dies realisiert werden.
In der Servicestelle haben sich bereits einige Jugendliche eingefunden und wir möchten weitere interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen recht herzlich einladen, uns im Jugendclubhaus Nordhausen in der Käthe-Kollwitz-Straße 10 zu besuchen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit sich eigenständig für ihre Belange und Wünsche in Jugendfragen in der Region zu engagieren.
Autor: nnzDiese Servicestelle ist anerkannt durch die Bundesservicestelle in Berlin und bietet in einem voll ausgestatteten Büro Jugendlichen die Möglichkeit, sich für ihre Möglichkeiten der Beteiligung und Mitbestimmung stark zu machen. Zahlreiche Medien wie Drucker/PC/Internet, ein Servicestellenhandy, Literatur und Spiele stehen hierfür bereit.
Die Sozialpädagogen des Kreisjugendring unterstützen zusätzlich die Jugendlichen in dem sie Kontakte zu Ämtern und Politikern herstellen und gemeinsame Förderanträge mit den Jugendlichen schreiben. Weiterhin wird sehr kritisch mit den Jugendlichen und Stadträten auch die Entwicklung eines Kinder- und Jugendstadtrates mit allen Pro/Contra-Positionen diskutiert.
Hierbei wurden bereits im letzten Jahr zahlreiche Expertisen aus anderen Städten zusammen getragen. Durch die aktive Mitgestaltung und Arbeit der Jugendlichen und die Förderung durch den Lokalen Aktionsplan Toleranz fördern - Kompetenz stärken konnte dies realisiert werden.
In der Servicestelle haben sich bereits einige Jugendliche eingefunden und wir möchten weitere interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen recht herzlich einladen, uns im Jugendclubhaus Nordhausen in der Käthe-Kollwitz-Straße 10 zu besuchen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit sich eigenständig für ihre Belange und Wünsche in Jugendfragen in der Region zu engagieren.

