Enge Entscheidung am Netz
Sonntag, 30. November 2003, 18:02 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor der wiederum guten Kulisse von 320 Zuschauern empfing der SVC den Jenaer TTV zum letzten Heimspiel des Jahres. Und es sollte ein spannender Volleyballabend werden. Hier der Bericht von Rainer Pfennig in Ihrer nnz.
Die Nordhäuser begannen mit Giso Gewalt am Aufschlag, sowie Alexander Wedler, Marek Cibula, Sören Klause, Daniel Gropp und Jens Liebold wie die Feuerwehr. Gute Ballannahme, ein erfolgreicher Block, Superpässe auf die Angreifer. Es lief bestens. Nach nur 16 Minuten war der erste Satz beendet. Und so wie der erste endete, so begann der zweite. Beim Stand von 16:12 hatte der SVC schon komfortable vier Punkte Vorsprung. Plötzlich lief aber nichts mehr zusammen. Das Blockspiel war wirkungslos. Die Annahme kam nicht mehr und damit hatte Gewalt Probleme sein Zuspiel auf dem hohen Niveau zu halten.
Die Jenaer nutzten das aus und gingen selbst in Führung. Ein Zuspieler- wechsel, Slodicka für Gewalt verhinderte den Satzverlust nicht, sondern zögerte in nur hinaus. Nahezu dann gleicher Verlauf im dritten Satz. Der SVC hatte Probleme sein Spiel wieder in den Griff zu bekommen. Trainer Kontchevski brachte dann erneut Michal Slodicka auf Zuspiel und für den durch eine Oberschenkelzerrung verletzt ausscheidenden Wedler Daniel Rensing. Jetzt gelang es wieder etwas Ordnung in das Spiel zu bringen. Und das reichte, um die Jenaer auch wieder in den Griff zu bekommen. Die Sätze drei und vier spiegeln mit ihrem knappen Ausgang wieder, wie eng die Entscheidung für Nordhausen am Ende war.
Mit diesem Sieg ist man mit dem USV Dresden weiter punktgleich an der Tabellenspitze und hat hoffentlich auch genug Selbstvertrauen für das schwere Spiel am nächsten Sonnabend in Gotha gesammelt. (25:17, 23:25, 25:22, 25:23), Spielzeit: 80 min
Rainer Pfennig
Autor: nnzDie Nordhäuser begannen mit Giso Gewalt am Aufschlag, sowie Alexander Wedler, Marek Cibula, Sören Klause, Daniel Gropp und Jens Liebold wie die Feuerwehr. Gute Ballannahme, ein erfolgreicher Block, Superpässe auf die Angreifer. Es lief bestens. Nach nur 16 Minuten war der erste Satz beendet. Und so wie der erste endete, so begann der zweite. Beim Stand von 16:12 hatte der SVC schon komfortable vier Punkte Vorsprung. Plötzlich lief aber nichts mehr zusammen. Das Blockspiel war wirkungslos. Die Annahme kam nicht mehr und damit hatte Gewalt Probleme sein Zuspiel auf dem hohen Niveau zu halten.
Die Jenaer nutzten das aus und gingen selbst in Führung. Ein Zuspieler- wechsel, Slodicka für Gewalt verhinderte den Satzverlust nicht, sondern zögerte in nur hinaus. Nahezu dann gleicher Verlauf im dritten Satz. Der SVC hatte Probleme sein Spiel wieder in den Griff zu bekommen. Trainer Kontchevski brachte dann erneut Michal Slodicka auf Zuspiel und für den durch eine Oberschenkelzerrung verletzt ausscheidenden Wedler Daniel Rensing. Jetzt gelang es wieder etwas Ordnung in das Spiel zu bringen. Und das reichte, um die Jenaer auch wieder in den Griff zu bekommen. Die Sätze drei und vier spiegeln mit ihrem knappen Ausgang wieder, wie eng die Entscheidung für Nordhausen am Ende war.
Mit diesem Sieg ist man mit dem USV Dresden weiter punktgleich an der Tabellenspitze und hat hoffentlich auch genug Selbstvertrauen für das schwere Spiel am nächsten Sonnabend in Gotha gesammelt. (25:17, 23:25, 25:22, 25:23), Spielzeit: 80 min
Rainer Pfennig
