nnz-online

Fortschritt durch Technik

Mittwoch, 04. Juli 2012, 17:50 Uhr
Täglich gehen Tausende Webseiten online - seien es Blogs, Foren oder die Webpages von Firmen. Handwerker haben diesen Trend allerdings noch nicht ganz erkannt, sie bieten ihre Dienste hauptsächlich offline an. Dabei ist das Online-Geschäft seit Jahren mehr als lohnenswert. Oftmals fehlt es den Handwerkern schlichtweg an Erfahrung im Online-Bereich...


Doch genau um dieses Thema kümmern sich erfahrene Unternehmen wie die Euroweb Internet GmbH. Der Full-Service-Internetdienstleister für Handwerker erstellt professionelles und individuelles Webdesign und betreibt gleichzeitig Online-Marketing.

Handwerker können mit einer eigenen Webseite oder einem Portal auf sich aufmerksam machen. Dabei muss es nicht speziell nur um die eigenen Leistungen gehen. Sie können sich selbst mit einer Videokamera filmen und ihren Besuchern hilfreiche Tipps geben. Zwar sind diese kostenlos, doch die Werbung wird sich im Endeffekt lohnen, wenn die Anzahl der Aufträge steigt.

Sicherheit hat Vorrang

Die Webseite in Eigenregie ist für viele Menschen mehr als ausreichend - es gibt aber Probleme, die nur spät oder gar nicht erkannt werden. Heise-Leser entdeckten Mitte Juni Sicherheitslücken auf 150 Webseiten, darunter Ferrai.com und Wetter.de. Angreifer könnten die Cross-Site-Scripting-Lücken ausnutzen, um eigenen Code einzuschleusen und Zugangsdaten zu stehlen. Das Problem: Das Cross-Site-Scripting ist seit vielen Jahren bekannt und heise berichtete bereits 2003 über dises Problem.

Doch auch heute, neun Jahre später, wird die Sicherheit von Webseiten noch immer nicht ernst genommen. Handwerker, die professionelle Unternehmen mit dem Aufbau und der Pflege ihrer Webseite beautragen, müssen sich nicht selbst um die Sicherheit ihrer Seite kümmern. Einen Hinweis an die Firma, dass sie viel Wert auf Sicherheit legen sollte, schadet dennoch nicht.

Rechnungen per Smartphone zahlenAbgesehen von der Internetpräsenz können Handwerker auch in puncto Zahlung flexibler sein. Telekommunikationskonzern wie Vodafone und die Deutsche Telekom wollen das Smartphone zum digitalen Portemonnaie machen. Im Zentrum steht der Funkstandard Near Field Communication (NFC), der in Japan seit Jahren weit verbreitet ist. Mit diesem Nahbereichsfunk können Daten zwischen Geräten übertragen werden, ohne dass sich diese berühren müssen. So können Kreditkartendaten von einem Smartphone beim Vorbeiziehen an einem Sensor an der Kasse übertragen werden. Der Kunde muss anschließend nur noch die Zahlung mit seinem PIN bestätigen.
Autor: nnz

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 nnz-online.de