nnz-online

nnz-Rückspiegel: 27. November 2002

Donnerstag, 27. November 2003, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Kritik, Härte, Verhandlung


Massive Kritik am Vorstand
Bei der Nordhäuser CDU sind heute Vorstandswahlen angesagt. Eigentlich ein normaler Vorgang. Vieles allerdings deutet darauf hin, dass es keine normale Mitgliederversammlung sein wird. Seit vielen Monaten macht sich in den Reihen der Nordhäuser Christdemokraten Unmut breit. Da sollen Teile der Basis äußerst unzufrieden mit der Politik des Vorstandes sein, in der Kritik steht vor allem der Chef, Michael Reinländer. Von kritischer Parteiarbeit sei ebenso wenig zu spüren wie von wirkungsvoller Öffentlichkeitsarbeit. Zumindest beim letzten Punkt scheinen die Kritiker nicht ganz schief zu liegen: an Pressemitteilungen oder ähnlichen Statements war in den zurückliegenden zwei Jahren kaum etwas zu merken...ausführlich im nnz-Archiv


Neue Projekte beraten und diskutiert
Zum zweiten Arbeitstreffen hatte in der vergangenen Woche die Arbeitsgruppe Karstwanderweg nach Nordhausen in die Rothleimmühle eingeladen. Mit der hohen Resonanz von 28 Gästen hatte im Vorfeld keiner gerechnet. So waren zahlreiche Interessierte aus allen drei Landkreisen vertreten, durch die der Karstwanderweg verläuft. Unter den Gästen war unter anderem der stellvertretende Bürgermeister sowie der Kurdirektor aus Bad Sachsa zu finden. Aus dem Landkreis Sangerhausen waren ein Vertreter der Kreisverwaltung, dem Verein Karstwanderweg sowie Mitarbeiter des Biospährenreservates nach Nordhausen gekommen. Auch der Landkreis Nordhausen war stark vertreten. Der Kreiswegewart Herr Mühlhaus konnte durch seine Fachkompetenz in die rege Diskussion eingreifen und so auf einige Unterschiede und Besonderheiten in Bezug auf Gesetzlichkeiten hinweisen...ausführlich im nnz-Archiv


Harte Verhandlungen
Die Verwaltungsspitze des Nordhäuser Landratsamtes hatte in dieser Woche angekündigt, die Arbeitszeit um zwei Stunden pro Woche zu verringern. Hintergrund seien nicht mehr zu verkraftende Personalkosten. nnz sprach heute mit der Gewerkschaft Verdi. Die für kommunale Belange verantwortliche Mitarbeiterin von Verdi hat es nicht eilig in Verhandlungen einzutreten. Sie bestätigte gegenüber nnz lediglich, dass sie einen entsprechenden Antrag vom Kommunalen Arbeitgeberverband erhalten habe. In der kommenden Zeit werde es in der Nordhäuser Kreisverwaltung eine erste Beratung mit Gewerkschaftsfunktionären der Behörde geben. Mitte Dezember soll dann weiteres auf einer Mitgliederversammlung erörtert werden. Von der Entscheidung der Gewerkschafter hänge es schließlich ab, ob es überhaupt Verhandlungen geben werde, so Christa Hornitschke...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 nnz-online.de