Und tschüss
Dienstag, 26. Juni 2012, 15:14 Uhr
Am Samstag endet die Amtszeit von Landrat Joachim Claus. Damit endet für ihn auch der Vorsitz im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Nordhausen. Sparkassendirektor Wolfgang Asche würdigte in der jüngsten Verwaltungsratssitzung die erfolgreiche Zusammenarbeit in den 22 Jahren...
Die Sparkassendirektoren Asche und Seeber danken dem scheidenden Verwaltungsratsvorsitzenden Landrat Claus für seine Arbeit und Verdienste für die Sparkasse in den zurückliegenden 22 Jahren.
Es sei ihm ein besonderes Anliegen, in diesem Kreis Danke zu sagen, meinte der Vorstandsvorsitzende. Landrat Claus hat mehr als zwei Jahrzehnte mit großem Engagement und Sachverstand in den Gremien des größten selbstständigen Kreditinstituts in der Region mitgewirkt. In vorbildlicher Weise hat er unsere gemeinsame Arbeit mit wertvollen Ratschlägen mit gestaltet und dabei seine vielfältigen Kenntnisse und kommunalpolitischen Erfahrungen zum Wohle unserer Sparkasse eingebracht.
Insgesamt 22 Jahre stand Claus an der Spitze des Verwaltungsrates und des Kreditausschusses der Kreissparkasse Nordhausen. Eine Aufgabe, die ihm als Leiter des Trägers der Sparkasse, als Landrat des Landkreises Nordhausen, per Gesetz zufällt.
An der Spitze des Aufsichtsorgans musste Claus den Aufbau und die Etablierung eines wettbewerbsfähigen Kreditinstituts nach der politischen Wende mit begleiten. Dabei kam es darauf an, zügig die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Geschäftsführer mussten eingestellt, Produkte und Prozesse eingeführt bzw. angepasst, Mitarbeiter fachlich qualifiziert und die Qualität den wachsenden Anforderungen angepasst werden.
Weiterhin galt es Filialstrukturen zu schaffen, die eine flächendeckende Versorgung der Menschen im Landkreis ermöglichen, ein Hauptstellengebäude zu errichten, dass ausreichend dimensioniert ist, um zukünftiges Wachstum und Expansion zu ermöglichen. Es musste eine Mannschaft gefunden werden, die die Kreditwünsche der Unternehmen und Privatpersonen erfüllen konnte, um Arbeitsplätze und Wohlstand in die Region zu bringen.
Durch die weitsichtigen und richtigen Entscheidungen hat Claus an der Spitze des Verwaltungsrates gemeinsam mit dessen Mitgliedern die Grundlage für den Erfolg der Sparkasse gelegt. Sie gehen nicht in die Geschichte der Sparkasse ein, weil 22 Jahre eine lange Zeit ist, meint Sparkassendirektor Asche, sondern weil es vielleicht die wichtigste Phase für dieses Unternehmens war. Der Grundstein für ein erfolgreiches, gut aufgestelltes und hoch geschätztes Unternehmen wurde gelegt. Wir sind glücklich und stolz, Sie so lange an der Spitze unseres Verwaltungsrates und Kreditausschusses gehabt zu haben."
Auch im Namen von Thomas Seeber, Vorstandsmitglied, und den ehemaligen Sparkassendirektoren, Dieter Przybilla, Claus-Wilhelm Deig und Rudolf Mund, wünschte Asche dem Scheidenden viel Gesundheit, alles erdenklich Gute für seine Zukunft, Glück und Freude.
Ab 1. Juli 2012 übernimmt die Landrätin des Landkreises Nordhausen, Birgit Keller, die Amtsgeschäfte von Joachim Claus und damit auch den Vorsitz im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Nordhausen. Als bisherige stellvertretende Vorsitzende und langjähriges Mitglied des Gremiums kennt sie die Sparkasse ebenso gut wie ihr Vorgänger.
Autor: nnzDie Sparkassendirektoren Asche und Seeber danken dem scheidenden Verwaltungsratsvorsitzenden Landrat Claus für seine Arbeit und Verdienste für die Sparkasse in den zurückliegenden 22 Jahren.
Es sei ihm ein besonderes Anliegen, in diesem Kreis Danke zu sagen, meinte der Vorstandsvorsitzende. Landrat Claus hat mehr als zwei Jahrzehnte mit großem Engagement und Sachverstand in den Gremien des größten selbstständigen Kreditinstituts in der Region mitgewirkt. In vorbildlicher Weise hat er unsere gemeinsame Arbeit mit wertvollen Ratschlägen mit gestaltet und dabei seine vielfältigen Kenntnisse und kommunalpolitischen Erfahrungen zum Wohle unserer Sparkasse eingebracht.
Insgesamt 22 Jahre stand Claus an der Spitze des Verwaltungsrates und des Kreditausschusses der Kreissparkasse Nordhausen. Eine Aufgabe, die ihm als Leiter des Trägers der Sparkasse, als Landrat des Landkreises Nordhausen, per Gesetz zufällt.
An der Spitze des Aufsichtsorgans musste Claus den Aufbau und die Etablierung eines wettbewerbsfähigen Kreditinstituts nach der politischen Wende mit begleiten. Dabei kam es darauf an, zügig die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Geschäftsführer mussten eingestellt, Produkte und Prozesse eingeführt bzw. angepasst, Mitarbeiter fachlich qualifiziert und die Qualität den wachsenden Anforderungen angepasst werden.
Weiterhin galt es Filialstrukturen zu schaffen, die eine flächendeckende Versorgung der Menschen im Landkreis ermöglichen, ein Hauptstellengebäude zu errichten, dass ausreichend dimensioniert ist, um zukünftiges Wachstum und Expansion zu ermöglichen. Es musste eine Mannschaft gefunden werden, die die Kreditwünsche der Unternehmen und Privatpersonen erfüllen konnte, um Arbeitsplätze und Wohlstand in die Region zu bringen.
Durch die weitsichtigen und richtigen Entscheidungen hat Claus an der Spitze des Verwaltungsrates gemeinsam mit dessen Mitgliedern die Grundlage für den Erfolg der Sparkasse gelegt. Sie gehen nicht in die Geschichte der Sparkasse ein, weil 22 Jahre eine lange Zeit ist, meint Sparkassendirektor Asche, sondern weil es vielleicht die wichtigste Phase für dieses Unternehmens war. Der Grundstein für ein erfolgreiches, gut aufgestelltes und hoch geschätztes Unternehmen wurde gelegt. Wir sind glücklich und stolz, Sie so lange an der Spitze unseres Verwaltungsrates und Kreditausschusses gehabt zu haben."
Auch im Namen von Thomas Seeber, Vorstandsmitglied, und den ehemaligen Sparkassendirektoren, Dieter Przybilla, Claus-Wilhelm Deig und Rudolf Mund, wünschte Asche dem Scheidenden viel Gesundheit, alles erdenklich Gute für seine Zukunft, Glück und Freude.
Ab 1. Juli 2012 übernimmt die Landrätin des Landkreises Nordhausen, Birgit Keller, die Amtsgeschäfte von Joachim Claus und damit auch den Vorsitz im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Nordhausen. Als bisherige stellvertretende Vorsitzende und langjähriges Mitglied des Gremiums kennt sie die Sparkasse ebenso gut wie ihr Vorgänger.

