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Jetzt wird's kompliziert

Dienstag, 05. Juni 2012, 15:09 Uhr
Die Bauarbeiten für das neue Produktionsgebäude der AHN Biotechnologie liegen voll und ganz im Plan. Mitte Mai wurden im privaten Gewerbegebiet am Uthleber Weg die Rohbauarbeiten beendet. Als Vermieter freut sich auch TiRo-Juniorchef Niels Neu über die exakte Einhaltung des Zeitplans.

Blick in die Halle (Foto: TiRo Neu) Blick in die Halle (Foto: TiRo Neu)

Nun geht es in den aufwändigen und anspruchsvollen Innenausbau der 1.000 Quadratmeter großen Produktionshalle. Bevor die ersten Maschinen, Anlagen und Geräte eingebaut werden können, sind die Fachleute der TiRo Neu GmbH mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen in der Lüftungs-, Heizungs- und Klimatechnik gefragt.

“Der Mieter muss in der künftigen Produktionsstätte von Plastikteilen für die Molekularbiologie und Labortechnik so genannte Rein-Raum-Bedingungen vorfinden. Das bedeutet, dass es keinen Kontakt zur Außenluft geben kann und die Luft im Innern der Halle umgewälzt werden muss”, erklärt Neu.

Niels Neu (Foto: TiRo Neu) Niels Neu (Foto: TiRo Neu)

Hinzu kommt der Umstand, dass die Produktion einen prognostizierten Energiebedarf von 200 Kilowattstunden haben wird. Wo derart viel Energie verbraucht wird, da entsteht nun mal Wärme und die muss weggekühlt werden. Auch hier bietet die TiRo Neu GmbH eine moderne Technologie an, die den effizienten Umgang mit teurer Elektroenergie sichert. Die Energieversorgung Nordhausen GmbH hat sich hier als kompetenter, zuverlässiger Partner erwiesen, deren zuständige Mitarbeiter stets ein offenes Ohr für aufgetretene Probleme hatten.

Blick auf die Halle (Foto: TiRo Neu) Blick auf die Halle (Foto: TiRo Neu)

Niels Neu geht davon aus, dass die neue Fertigungshalle der AHN Biotechnologie am 1. August dem Mieter pünktlich übergeben wird. In die Halle hat der Vermieter, die TiRo-Neu-Gruppe, dann rund 600.000 Euro investiert. Die Investitionen des Biotechnologie-Unternehmen werden sich danach allein in diesem Jahr auf 1,5 Millionen Euro belaufen, im nächsten Jahr sind weitere zwei Millionen Euro vorgesehen. Zu den bisherigen 31 Arbeitsplätzen werden noch weitere Mitarbeiter in diesem Jahr hinzukommen.
Autor: nnz

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