Erst informieren, dann schreiben
Donnerstag, 13. November 2003, 12:16 Uhr
Nordhausen (nnz). Parkgebühren in Nordhausen weg! Das forderten die Nachwuchspolitiker von FDP und CDU in der nnz. Sie sahen Vorbilder in anderen Städten. Dazu äußert sich jetzt Bau- und Wirtschaftsdezernent, Dietrich Beyse (CDU) in der nnz.
Für das Parken in unserer Innenstadt (gesamte Altstadt, Rautenstraße, Kranichstraße, Töpferstraße, westliche Engelsburg und Wolfstraße) werden keine Gebühren erhoben. Die Innenstadt und die mittelständischen Einzelhändler brauchen viele Kunden. Das geht nur, wenn die vorhandenen Parkplätze im Laufe des Tages auch mehrmals genutzt werden können. Und das sei laut Beyse nur mit einer zeitlichen Begrenzung der Parkdauer möglich. Aus diesen Gründen könne die zeitliche Begrenzung des Parkens doch wohl nicht den Unwillen der Parteijugend erregen.
Der Stadt Nordhausen ist bekannt, dass einige Kommunen die Bewirtschaftung der innerstädtischen Parkflächen zeitweilig ausgesetzt haben. Dies wurde aber größtenteils wieder zurückgenommen. Die Masse der PKW stand nämlich 12 Stunden und mehr auf einem Platz. Also, liebe Junge Union – erst informieren, dann schreiben, meint Beyse.
Autor: nnzFür das Parken in unserer Innenstadt (gesamte Altstadt, Rautenstraße, Kranichstraße, Töpferstraße, westliche Engelsburg und Wolfstraße) werden keine Gebühren erhoben. Die Innenstadt und die mittelständischen Einzelhändler brauchen viele Kunden. Das geht nur, wenn die vorhandenen Parkplätze im Laufe des Tages auch mehrmals genutzt werden können. Und das sei laut Beyse nur mit einer zeitlichen Begrenzung der Parkdauer möglich. Aus diesen Gründen könne die zeitliche Begrenzung des Parkens doch wohl nicht den Unwillen der Parteijugend erregen.
Der Stadt Nordhausen ist bekannt, dass einige Kommunen die Bewirtschaftung der innerstädtischen Parkflächen zeitweilig ausgesetzt haben. Dies wurde aber größtenteils wieder zurückgenommen. Die Masse der PKW stand nämlich 12 Stunden und mehr auf einem Platz. Also, liebe Junge Union – erst informieren, dann schreiben, meint Beyse.
