Vokabeln pauken für ein Fußballticket
Montag, 21. Mai 2012, 07:42 Uhr
Vokabeln pauken für ein Bundesliga-Ticket. Oder sogar eine Russlandreise gewinnen. Für 52 Schülerinnen und Schüler waren diese Aussichten spannend genug, um beim diesjährigen Russisch-Cup am Humboldt-Gymnasium
mitzumachen...
Anne Wetzel und Theresa Petzold (beide Klasse 10/1) sind die aktuellen Schulsieger. Für sie und die Zweitplatzierten Hendrik Schenkel (Klasse9/1) und Julia Schenkel (Klasse 11/2) geht es nach den Sommerferien zum Regionalfinale und mit etwas Glück dann im Herbst zum großen Finale auf Schalke.
1. und 2. Platz (von links nach rechts): Julia Schenkel, Hendrik Schenkel (2.Platz) und Anne Wetzel, Theresa Petzold (1.Platz - sie waren auch im vergangenen Jahr die Schulsieger)
Bereits zum fünften Mal organisiert das Deutsch-Russische Forum in diesem Jahr das deutschlandweite Sprachturnier Spielend Russisch lernen. Die erste der jeweils drei Spielrunden findet immer in einer Schule mit Russischunterricht statt. Das Humboldt-Gymnasium Nordhausen ist in diesem Jahr zum fünften Mal als Ausrichter einer Schulrunde dabei.
Fünf Jahre Bundescup – das sind mehr als 20.000 Schüler aus 16 Bundesländern, die in gut 1000 schulinternen Runden Vokabeln gepaukt und auf Würfelglück gehofft haben. Nur wer als Team funktioniert, hat die Chance, am Ende weiterzukommen. Gewonnen haben aber immer alle – seien es ein paar russische Worte, neue Freunde, Tickets für ein Bundesligaspiel auf Schalke oder sogar für eine Reise nach Moskau und St. Petersburg.
3. Platz: Jakob Zwirnmann (links), Tobias Höwener (rechts), beide Klasse 9/1
Unsere Motivation ist, junge Leute für Russisch zu begeistern und ihnen aufzuzeigen, welche Perspektiven sich mit dieser Fremdsprache für ihre Zukunft ergeben, erläutert Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums. Ein wichtiger Aspekt des Bundescups Spielend Russisch lernen ist die Integration von drei Zielgruppen: zum einen die Jugendlichen, die Russisch als Muttersprache mit nach Deutschland gebracht haben, dann die Schüler, die Russisch in der Schule lernen und diejenigen, die praktisch noch keine Erfahrung mit dem Russischen haben.
Die Jugendförderung ist ein wichtiges Sponsoringelement für unser Unternehmen, mit dem wir
die deutsch –russische Brücke weiter ausbauen wollen, sagt Svenja Schachten von Gazprom Germania über die Motivation des Energiekonzerns, den Bundescup nun schon zum fünften Mal als Hauptsponsor zu unterstützen. Kooperationspartner des Projekts sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch
und Mehrsprachigkeit. Neben Gazprom Germania wird der Bundescup auch von der Wintershall Holding, dem Fond Russkij Mir, dem Cornelsen-Verlag, dem FC Schalke 04 und Lernidee Erlebnisreisen gefördert.
Weitere Informationen gibt’s im Internet unter www.spielendrussisch.de und auf Facebook
www.facebook.com/spielendrussisch.
Autor: nnzmitzumachen...
Anne Wetzel und Theresa Petzold (beide Klasse 10/1) sind die aktuellen Schulsieger. Für sie und die Zweitplatzierten Hendrik Schenkel (Klasse9/1) und Julia Schenkel (Klasse 11/2) geht es nach den Sommerferien zum Regionalfinale und mit etwas Glück dann im Herbst zum großen Finale auf Schalke.
1. und 2. Platz (von links nach rechts): Julia Schenkel, Hendrik Schenkel (2.Platz) und Anne Wetzel, Theresa Petzold (1.Platz - sie waren auch im vergangenen Jahr die Schulsieger)
Bereits zum fünften Mal organisiert das Deutsch-Russische Forum in diesem Jahr das deutschlandweite Sprachturnier Spielend Russisch lernen. Die erste der jeweils drei Spielrunden findet immer in einer Schule mit Russischunterricht statt. Das Humboldt-Gymnasium Nordhausen ist in diesem Jahr zum fünften Mal als Ausrichter einer Schulrunde dabei.
Fünf Jahre Bundescup – das sind mehr als 20.000 Schüler aus 16 Bundesländern, die in gut 1000 schulinternen Runden Vokabeln gepaukt und auf Würfelglück gehofft haben. Nur wer als Team funktioniert, hat die Chance, am Ende weiterzukommen. Gewonnen haben aber immer alle – seien es ein paar russische Worte, neue Freunde, Tickets für ein Bundesligaspiel auf Schalke oder sogar für eine Reise nach Moskau und St. Petersburg.
3. Platz: Jakob Zwirnmann (links), Tobias Höwener (rechts), beide Klasse 9/1
Unsere Motivation ist, junge Leute für Russisch zu begeistern und ihnen aufzuzeigen, welche Perspektiven sich mit dieser Fremdsprache für ihre Zukunft ergeben, erläutert Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums. Ein wichtiger Aspekt des Bundescups Spielend Russisch lernen ist die Integration von drei Zielgruppen: zum einen die Jugendlichen, die Russisch als Muttersprache mit nach Deutschland gebracht haben, dann die Schüler, die Russisch in der Schule lernen und diejenigen, die praktisch noch keine Erfahrung mit dem Russischen haben.
Die Jugendförderung ist ein wichtiges Sponsoringelement für unser Unternehmen, mit dem wir
die deutsch –russische Brücke weiter ausbauen wollen, sagt Svenja Schachten von Gazprom Germania über die Motivation des Energiekonzerns, den Bundescup nun schon zum fünften Mal als Hauptsponsor zu unterstützen. Kooperationspartner des Projekts sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch
und Mehrsprachigkeit. Neben Gazprom Germania wird der Bundescup auch von der Wintershall Holding, dem Fond Russkij Mir, dem Cornelsen-Verlag, dem FC Schalke 04 und Lernidee Erlebnisreisen gefördert.
Weitere Informationen gibt’s im Internet unter www.spielendrussisch.de und auf Facebook
www.facebook.com/spielendrussisch.



