Junge Union ist enttäuscht
Dienstag, 08. Mai 2012, 06:38 Uhr
Nach der Stichwahl vom Sonntag zeigt sich der Junge Union Kreisverband Nordhausen enttäuscht mit dem Wahlergebnis des Landratskandidaten Egon Primas. Was die christdemokratischen Nachwuchspolitiker zu sagen haben, das hat die nnz erfahren...
Der Kreis Nordhausen habe in den zweiundzwanzig Jahren eine wirtschaftliche Erholungsphase erlebt. Umso unverständlicher ist, wie sich die Wähler für eine Kandidatin aussprechen konnten, die einer Partei angehört, die uns in der Vergangenheit einen wirtschaftlichen Scherbenhaufen hinterlassen habe, so Claudia Krumbein und ihr Stellvertreter Chris Schröder ergänzt:
"Natürlich erkennen wir die Entscheidung der Wähler an und wünschen Frau Keller viel Glück für Ihre Arbeit. Dennoch sehe wir das Ergebnis der Partei Die Linke sehr kritisch. Es ist traurig, dass so schnell vergessen ist, wofür Menschen vor 22 Jahren auf die Straße gegangen sind.". Schwierig sehen die Vorsitzenden die zukünftige politische Zusammenarbeit im Kreis. "Mit keiner eigenen Kreistagsmehrheit wird es Frau Keller nicht gelingen, die wegweisenden Entscheidungen, die für den Kreis Nordhausen notwendig sind, zu treffen. Das bedeutet Stillstand für den gesamten Landkreis. Erfreut sind wir über das knappe aber gute Ergebnis bei der OB-Wahl in Nordhausen. Von der Jungen Union die herzlichsten Glückwünsche an Klaus Zeh.
Autor: nnzDer Kreis Nordhausen habe in den zweiundzwanzig Jahren eine wirtschaftliche Erholungsphase erlebt. Umso unverständlicher ist, wie sich die Wähler für eine Kandidatin aussprechen konnten, die einer Partei angehört, die uns in der Vergangenheit einen wirtschaftlichen Scherbenhaufen hinterlassen habe, so Claudia Krumbein und ihr Stellvertreter Chris Schröder ergänzt:
"Natürlich erkennen wir die Entscheidung der Wähler an und wünschen Frau Keller viel Glück für Ihre Arbeit. Dennoch sehe wir das Ergebnis der Partei Die Linke sehr kritisch. Es ist traurig, dass so schnell vergessen ist, wofür Menschen vor 22 Jahren auf die Straße gegangen sind.". Schwierig sehen die Vorsitzenden die zukünftige politische Zusammenarbeit im Kreis. "Mit keiner eigenen Kreistagsmehrheit wird es Frau Keller nicht gelingen, die wegweisenden Entscheidungen, die für den Kreis Nordhausen notwendig sind, zu treffen. Das bedeutet Stillstand für den gesamten Landkreis. Erfreut sind wir über das knappe aber gute Ergebnis bei der OB-Wahl in Nordhausen. Von der Jungen Union die herzlichsten Glückwünsche an Klaus Zeh.
