Bilanz und Ausblick
Samstag, 21. April 2012, 21:35 Uhr
Heute fand ein Großteil der Spiele des 23. Spieltages der Köstritzer-Liga Thüringen statt. Für die Erste des FSV Wacker 90 Nordhausen stand die Frage, wie schneiden die Verfolger ab? Wer macht einen Schritt in Richtung zweiter Tabellenplatz? Dieser Platz ist für den zweiten Aufsteiger in die Oberliga reserviert...
Der bisherige Verlauf der Saison ließ keinen ambitionierten Zweiten erkennen. Immer wieder patzten und wechselten die unmittelbaren Verfolger. Sogar die selbsternannten Anwärter wie Heiligenstadt und Altenburg ließen unerwartet Punkte liegen – so auch am heutigen Tag.
Heiligenstadt in Neustadt/Orla und Altenburg in Leinefelde verloren jeweils mit 1:3. Das macht die Aufgabe für Wacker Nordhausen morgen in Gera wieder etwas leichter; denn mindestens 14 Punkte Vorsprung bleiben auch nach dem Auftritt im Stadion der Freundschaft. Durch ein 7:1 gegen die Zweite des ZFC Meuselwitz (mit 3 Caspar-Toren) bringt sich sogar Eintracht Sondershausen zurück ins Aufstiegsgespräch.
Egal wer die Plätze danach belegt, Wacker sollte nur nach vorn und nicht auf die Verfolger schauen. Trotzdem bereitet die weiter angewachsene Verletztenliste Trainer Jörg Goslar einige Sorgenfalten. Da die Zweite zeitgleich spielt, bleiben wenig Besetzungsvarianten. Wir wollen ein frühes Gegentor vermeiden, müssen auf die Geraer Konter gefasst sein und uns auf einen harten Ritt einstellen. Unsere Spieler müssen die Zweikämpfe annehmen und vorn möglichst ein Tor machen, so die Kurzfassung der Strategie.
Bei Wismut Gera wird, egal in welcher Aufstellung - viele Alternativen bleiben ohnehin nicht - ein engagiertes Spiel unserer Wackeren erwartet, auch um zu zeigen, dass das Pokalspiel nur ein Ausrutscher war. In diesem Sinne drücken wir der Mannschaft die Daumen und bleiben schön optimistisch.
Autor: nnzDer bisherige Verlauf der Saison ließ keinen ambitionierten Zweiten erkennen. Immer wieder patzten und wechselten die unmittelbaren Verfolger. Sogar die selbsternannten Anwärter wie Heiligenstadt und Altenburg ließen unerwartet Punkte liegen – so auch am heutigen Tag.
Heiligenstadt in Neustadt/Orla und Altenburg in Leinefelde verloren jeweils mit 1:3. Das macht die Aufgabe für Wacker Nordhausen morgen in Gera wieder etwas leichter; denn mindestens 14 Punkte Vorsprung bleiben auch nach dem Auftritt im Stadion der Freundschaft. Durch ein 7:1 gegen die Zweite des ZFC Meuselwitz (mit 3 Caspar-Toren) bringt sich sogar Eintracht Sondershausen zurück ins Aufstiegsgespräch.
Egal wer die Plätze danach belegt, Wacker sollte nur nach vorn und nicht auf die Verfolger schauen. Trotzdem bereitet die weiter angewachsene Verletztenliste Trainer Jörg Goslar einige Sorgenfalten. Da die Zweite zeitgleich spielt, bleiben wenig Besetzungsvarianten. Wir wollen ein frühes Gegentor vermeiden, müssen auf die Geraer Konter gefasst sein und uns auf einen harten Ritt einstellen. Unsere Spieler müssen die Zweikämpfe annehmen und vorn möglichst ein Tor machen, so die Kurzfassung der Strategie.
Bei Wismut Gera wird, egal in welcher Aufstellung - viele Alternativen bleiben ohnehin nicht - ein engagiertes Spiel unserer Wackeren erwartet, auch um zu zeigen, dass das Pokalspiel nur ein Ausrutscher war. In diesem Sinne drücken wir der Mannschaft die Daumen und bleiben schön optimistisch.
