Besuch in der Olympiastadt
Samstag, 21. April 2012, 06:58 Uhr
Dass die Weltmetropole London eine sportliche Stadt ist, gefiel den Humboldtschülern der Klassen 9/1 und 10/1, die mit ihren Lehrern Frau Gorges, Frau Seliger, Herrn Wiegand und Frau Kiosze die Hauptstadt in dieser Woche besuchten, besonders, denn Sport spielt auch in ihrem Alltag eine große Rolle...
So konnten sie die Vorbereitungen für den Londonmarathon am Wochenende und die trainierenden Läufer bei sonnigem Frühlingswetter an der Themse beobachten. Auf einer umfangreichen Stadtrundfahrt erfuhren sie aber auch, wie die Stadt die letzten Vorbereitungen für die Olympiade im Sommer trifft, wurden auf Schritt und Tritt von sportlichen Werbetexten begleitet und bestaunten die große Uhr auf dem Trafalgar Square, die die Stunden bis zum Beginn der Olympiade anzeigt.
Alle sind sich einig -London ist eine faszinierende Stadt!
Die unbeschreibliche Mischung aus historischen Gebäuden und gläsernen Wolkenkratzern lässt selbst den Tower of London ganz klein und unbedeutend erscheinen. Schwindlig wurde uns beim Beobachten der Arbeiter, die am 310 Meter hohen Wolkenkratzer und höchsten Gebäude Londons, der Scherbe, in luftiger Höhe schwebten. Die Humboldtschüler erlebten eine Woche lang die englischen Menschen in ihrem Alltag, denn sie wohnten in sehr netten Gastfamilien in dem Küstenstädtchen Seaford, einem malerischen Ort, der uns schon jeden Morgen beim Treffen am Strand einen fantastischen Ausblick auf Meer und Klippen bot.
In den Studienaufenthalt der Jugendlichen waren Unterrichtsstunden bei englischen Lehrern integriert, die jeweils am Dienstag - und Donnerstagmorgen von 9 – 12 Uhr stattfanden und allen Schülern durch die lockere Kommunikation eine gute Vorbereitung auf die mündliche Prüfung in Klasse 10 ermöglichten. Dabei wurde aber auch viel über die ungewöhnlichen Lehrmethoden der Lehrer gelacht.
Ausflüge in den geschichtsträchtigen Sitz des Herzogs von Norfolk, Arundel Castle, zum Nullmeridian in Greenwich, eine Besichtigung des Lustschlosses Royal Pavilion in Brighton und nicht zuletzt der unterhaltsame Theaterworkshop im Londoner Shakespeare Theater ließen unsere Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden und zeigten uns, dass sich hinter dem stürmischen Meer ein spannendes Land mit einer sehr freundlichen Bevölkerung befindet.
Autor: nnzSo konnten sie die Vorbereitungen für den Londonmarathon am Wochenende und die trainierenden Läufer bei sonnigem Frühlingswetter an der Themse beobachten. Auf einer umfangreichen Stadtrundfahrt erfuhren sie aber auch, wie die Stadt die letzten Vorbereitungen für die Olympiade im Sommer trifft, wurden auf Schritt und Tritt von sportlichen Werbetexten begleitet und bestaunten die große Uhr auf dem Trafalgar Square, die die Stunden bis zum Beginn der Olympiade anzeigt.
Alle sind sich einig -London ist eine faszinierende Stadt!
Die unbeschreibliche Mischung aus historischen Gebäuden und gläsernen Wolkenkratzern lässt selbst den Tower of London ganz klein und unbedeutend erscheinen. Schwindlig wurde uns beim Beobachten der Arbeiter, die am 310 Meter hohen Wolkenkratzer und höchsten Gebäude Londons, der Scherbe, in luftiger Höhe schwebten. Die Humboldtschüler erlebten eine Woche lang die englischen Menschen in ihrem Alltag, denn sie wohnten in sehr netten Gastfamilien in dem Küstenstädtchen Seaford, einem malerischen Ort, der uns schon jeden Morgen beim Treffen am Strand einen fantastischen Ausblick auf Meer und Klippen bot.
In den Studienaufenthalt der Jugendlichen waren Unterrichtsstunden bei englischen Lehrern integriert, die jeweils am Dienstag - und Donnerstagmorgen von 9 – 12 Uhr stattfanden und allen Schülern durch die lockere Kommunikation eine gute Vorbereitung auf die mündliche Prüfung in Klasse 10 ermöglichten. Dabei wurde aber auch viel über die ungewöhnlichen Lehrmethoden der Lehrer gelacht.
Ausflüge in den geschichtsträchtigen Sitz des Herzogs von Norfolk, Arundel Castle, zum Nullmeridian in Greenwich, eine Besichtigung des Lustschlosses Royal Pavilion in Brighton und nicht zuletzt der unterhaltsame Theaterworkshop im Londoner Shakespeare Theater ließen unsere Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden und zeigten uns, dass sich hinter dem stürmischen Meer ein spannendes Land mit einer sehr freundlichen Bevölkerung befindet.




