Doppelschlag stellte Weichen auf Sieg
Montag, 03. November 2003, 08:02 Uhr
Nordhausen (nnz). Fünftes Spiel – fünfter Sieg! In der Regionalliga Nord läuft es für den BSC weiterhin wie am Schnürchen. Vor rund 700 Zuschauern besiegten die Wölfe am Sonntag Abend den Adendorfer EC nach einem harten Stück Arbeit mit 6:4 (2:0, 2:3, 2:1).
Überragender Mann war dabei Mario Breneizeris, der vier Treffer erzielte und bei den anderen Toren als Vorbereiter glänzte. Obwohl die Harzer nach den ersten 20 Minuten mit 2:0 führten, verlief das erste Drittel sehr ausgeglichen. Christopher Pugliese brachte die Wölfe in der achten Minute in Führung, danach hatten die Harzer bei zwei Pfostenschüssen der Adendorfer allerdings das Glück auf ihrer Seite. Gerade als die Heidjer in Überzahl auf den Ausgleich drängten fiel der zweite Braunlager Treffer. Nach einem Befreiungsschlag rutschte der Puck Richtung Gäste-Tor und Breneizeris war einen Tick eher an der Hartgummischeibe als der aus seinem Kasten geeilte Adendorfer Goalie Felix Thomas. Breneizeris wurde von Thomas zu Fall gebracht, so dass es folgerichtig einen Penalty gab, den "Super Mario" souverän verwandelte.
Im zweiten Drittel verkürzte zunächst Spatak Olenberg für die Gäste, doch Breneizeris stellte im Powerplay den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Nun ging es Schlag auf Schlag: Jacek Darowski erzielte den zweiten Adendorfer Treffer, nur eine Minute später war Pugliese zum zweiten Mal an diesem Abend erfolgreich. Erneut Darowski brachte die Gäste aber umgehend wieder in die Partie zurück.
Zu Anfang des Schlussabschnitts drohte sich die Partie schließlich zu wenden. Olenberg hatte den 4:4-Ausgleich erzielt, und die Gäste bekamen nun Oberwasser. Aber ein Doppelschlag innerhalb von 40 Sekunden entschied letztlich die Begegnung zu Gunsten der Wölfe. Erst hatte Breneizeris bei einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor den Überblick gewahrt, dann netzte er nach klasse Vorarbeit von Michael Oliveira ein.
"Heute hat das Team mit dem besseren Torwart gewonnen", so Adendorfs Coach Sven Gösch nach dem Spiel. Erleichtert dagegen Henry Heyduk: "So ein Spiel kann auch in die andere Richtung laufen, aber nach dem 4:4 sind wir auf das Eis gegangen und haben gekämpft."
Tore: 1:0 Pugliese (Oliveira, Breneizeris) 7:40, 2:0 Breneizeris – Penalty 17:17, 2:1 Olenberg (Listefnik, Böttger) 22:51, 3:1 Breneizeris (Brown 5-3) 33:05, 3:2 Darowski (Michels, Hofmann) 35:57, 4:2 Pugliese (Oliveira, Breneizeris) 37:15, 4:3 Darowski (Hofmann, Michels) 37:53, 4:4 Olenberg (Laudan, Hofmann) 44:39, 5:4 Breneizeris (Oliveria, Grondey) 49:47, 6:4 Breneizeris (Oliveria, Grondey) 50:22
Strafen: Braunlage 22 – Adendorf 14
Zuschauer: 651
Autor: nnzÜberragender Mann war dabei Mario Breneizeris, der vier Treffer erzielte und bei den anderen Toren als Vorbereiter glänzte. Obwohl die Harzer nach den ersten 20 Minuten mit 2:0 führten, verlief das erste Drittel sehr ausgeglichen. Christopher Pugliese brachte die Wölfe in der achten Minute in Führung, danach hatten die Harzer bei zwei Pfostenschüssen der Adendorfer allerdings das Glück auf ihrer Seite. Gerade als die Heidjer in Überzahl auf den Ausgleich drängten fiel der zweite Braunlager Treffer. Nach einem Befreiungsschlag rutschte der Puck Richtung Gäste-Tor und Breneizeris war einen Tick eher an der Hartgummischeibe als der aus seinem Kasten geeilte Adendorfer Goalie Felix Thomas. Breneizeris wurde von Thomas zu Fall gebracht, so dass es folgerichtig einen Penalty gab, den "Super Mario" souverän verwandelte.
Im zweiten Drittel verkürzte zunächst Spatak Olenberg für die Gäste, doch Breneizeris stellte im Powerplay den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Nun ging es Schlag auf Schlag: Jacek Darowski erzielte den zweiten Adendorfer Treffer, nur eine Minute später war Pugliese zum zweiten Mal an diesem Abend erfolgreich. Erneut Darowski brachte die Gäste aber umgehend wieder in die Partie zurück.
Zu Anfang des Schlussabschnitts drohte sich die Partie schließlich zu wenden. Olenberg hatte den 4:4-Ausgleich erzielt, und die Gäste bekamen nun Oberwasser. Aber ein Doppelschlag innerhalb von 40 Sekunden entschied letztlich die Begegnung zu Gunsten der Wölfe. Erst hatte Breneizeris bei einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor den Überblick gewahrt, dann netzte er nach klasse Vorarbeit von Michael Oliveira ein.
"Heute hat das Team mit dem besseren Torwart gewonnen", so Adendorfs Coach Sven Gösch nach dem Spiel. Erleichtert dagegen Henry Heyduk: "So ein Spiel kann auch in die andere Richtung laufen, aber nach dem 4:4 sind wir auf das Eis gegangen und haben gekämpft."
Tore: 1:0 Pugliese (Oliveira, Breneizeris) 7:40, 2:0 Breneizeris – Penalty 17:17, 2:1 Olenberg (Listefnik, Böttger) 22:51, 3:1 Breneizeris (Brown 5-3) 33:05, 3:2 Darowski (Michels, Hofmann) 35:57, 4:2 Pugliese (Oliveira, Breneizeris) 37:15, 4:3 Darowski (Hofmann, Michels) 37:53, 4:4 Olenberg (Laudan, Hofmann) 44:39, 5:4 Breneizeris (Oliveria, Grondey) 49:47, 6:4 Breneizeris (Oliveria, Grondey) 50:22
Strafen: Braunlage 22 – Adendorf 14
Zuschauer: 651
