MP unterstützt Kandidaten
Donnerstag, 19. April 2012, 19:29 Uhr
Seit 5.30 Uhr war Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) heute wahlkämpfen. Erst in Erfurt, dann in Ostthüringen und seit dem späten Nachmittag im Landkreis Nordhausen. Die nnz war bei einer Station mit dabei...
Nach dem Besuch eines Alten- und Pflegeheims in der Landgemeinde Heringen machte der Wahlkampf-Tross um die Ministerpräsidentin in der Nordhäuser Rothenburgstraße halt, dort wo die Nobas seit Jahrzehnten ihren Sitz hat. HBM-Nobas-Geschäftsführer Aribert Kupsch schilderte nicht nur die Historie des Maschinenbaus an diesem traditionsreichen Standort, sondern auch die Gegenwart des mittelständischen Unternehmens.
"Wir haben im vergangenen Jahr eine schwarze Zahl geschrieben und wollen dieses Ergebnis auch 2012 erreichen", so Kupsch. Trotz einer sehr guten Nachfrage von Motorgradern aus Nordhausen macht den 140 Mitarbeitern vor allem die schwierige Finanzierung von Aufträgen richtige Sorgen. Für einen unterschrieben Vertrag über 30 Millionen Euro mit der Regierung von Ghana, das sind 60 Grader, brauchten die Nordhäuser rund ein Jahr. Am 17. Mai sollen endlich die Finanzierung inklusive der notwendigen Hermes-Bürgschaften unter Dach und Fach sein.
In mehr als 20 Ländern rund um den Erdball sind Baumaschinen aus Nordhausen im Einsatz. Und es sollen noch mehr Länder werden, Venezuela oder Brasilien zum Beispiel.
Christine Lieberknecht und mit ihr die Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt und den Landrat, Dr. Klaus Zeh und Egon Primas, zollten dem Unternehmen ihre Hochachtung für das Bestehen auf einem heiß umkämpften Markt. Lieberknecht sicherte - da wo es möglich ist - die Unterstützung der Landesregierung zu. In lockeren Gesprächen - bei Kaffee, Saft und belegten Brötchen wurden aber auch andere Themen diskutiert, so zum Beispiel das Betreuungsgeld für Eltern, die ihr Kind Zuhause erziehen wollen, was eine Nobas-Mitarbeiterin überhaupt nicht verstehen wollte. Mit einem Rundgang durch die Werkhallen endete der Besuch bei der Nobas.
Danach ging es weiter in Richtung Grimmelallee, wo der Ministerpräsidentin die Umgestaltung des gesamten Areals vorgestellt werden sollte. Da waren dann schon mehr als 12 Stunden "ins Land" gegangen,
Autor: nnzNach dem Besuch eines Alten- und Pflegeheims in der Landgemeinde Heringen machte der Wahlkampf-Tross um die Ministerpräsidentin in der Nordhäuser Rothenburgstraße halt, dort wo die Nobas seit Jahrzehnten ihren Sitz hat. HBM-Nobas-Geschäftsführer Aribert Kupsch schilderte nicht nur die Historie des Maschinenbaus an diesem traditionsreichen Standort, sondern auch die Gegenwart des mittelständischen Unternehmens.
"Wir haben im vergangenen Jahr eine schwarze Zahl geschrieben und wollen dieses Ergebnis auch 2012 erreichen", so Kupsch. Trotz einer sehr guten Nachfrage von Motorgradern aus Nordhausen macht den 140 Mitarbeitern vor allem die schwierige Finanzierung von Aufträgen richtige Sorgen. Für einen unterschrieben Vertrag über 30 Millionen Euro mit der Regierung von Ghana, das sind 60 Grader, brauchten die Nordhäuser rund ein Jahr. Am 17. Mai sollen endlich die Finanzierung inklusive der notwendigen Hermes-Bürgschaften unter Dach und Fach sein.
In mehr als 20 Ländern rund um den Erdball sind Baumaschinen aus Nordhausen im Einsatz. Und es sollen noch mehr Länder werden, Venezuela oder Brasilien zum Beispiel.
Christine Lieberknecht und mit ihr die Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt und den Landrat, Dr. Klaus Zeh und Egon Primas, zollten dem Unternehmen ihre Hochachtung für das Bestehen auf einem heiß umkämpften Markt. Lieberknecht sicherte - da wo es möglich ist - die Unterstützung der Landesregierung zu. In lockeren Gesprächen - bei Kaffee, Saft und belegten Brötchen wurden aber auch andere Themen diskutiert, so zum Beispiel das Betreuungsgeld für Eltern, die ihr Kind Zuhause erziehen wollen, was eine Nobas-Mitarbeiterin überhaupt nicht verstehen wollte. Mit einem Rundgang durch die Werkhallen endete der Besuch bei der Nobas.
Danach ging es weiter in Richtung Grimmelallee, wo der Ministerpräsidentin die Umgestaltung des gesamten Areals vorgestellt werden sollte. Da waren dann schon mehr als 12 Stunden "ins Land" gegangen,


