Bilanz kann sich sehen lassen
Freitag, 31. Oktober 2003, 16:50 Uhr
Nordhausen (nnz). Fast sechs Millionen Euro sind in diesem Jahr in die Sanierung von Wohnungen der Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen geflossen. Eine erste Bilanz zu den realisierten Vorhaben stellen wir mit einem Klick auf MEHR vor.
Auch in diesem Jahr hat die Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen (WBG) verstärkt Anstrengungen unternommen, um das Wohnen in Nordhausen, Ilfeld und Niedersachswerfen noch attraktiver zu machen. Das anspruchsvolle Sanierungsprogramm ist so gut wie abgearbeitet, so der Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft. So bleibt das größte Wohnungsunternehmen der Region auch weiterhin seinem Slogan Wohnen mit Service! treu.
Die wohl größte und umfangreichste Sanierungsmaßnahme stellen dabei die Arbeiten in der Conrad-Fromann-Straße 1 bis 4 dar. Als komplexe Sanierung und Modernisierung ist der bauliche Eingriff und sind die damit verbundenen Veränderungen an diesem Standort nicht nur zu sehen, sondern auch am stärksten zu erleben.
Im Einzelnen wurden und werden hier das Flachdach überholt, die Fassade gedämmt, Balkonbrüstungen erneuert, wo keine waren neue Balkone angebaut, neue Fenster, Wohnungseingangstüren, die Elektrik, Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Sanitäranlagen erneuert. Ein Novum für die Genossenschaft: Zum ersten Mal wurden Fahrstühle an das vorhandene Gebäude angebaut. Diese Aufzüge sollen die Wohnungen in den oberen Etagen des Sechsgeschossers langfristig für eine dauerhafte Vermietung sichern. Die Bauarbeiten an diesem Block gestalten sich aus Sicht des Vorstandes recht schwierig, sie liegen aber dennoch im Zeitplan. Es kann davon ausgegangen werden, dass Ende November die Aufzüge in Betrieb gehen. Für das Vorhaben an diesem Standort wurden 1.650.000 Euro aufgewendet. An dieser Stelle möchten sich der Vorstand der WBG und die Bauleitung bei allen Bewohner für das aufgebrachte Verständnis und für die Unterstützung bei den bisherigen Bauarbeiten bedanken.
Neben diesem Vorhaben laufen weitere Investitionen in die Verbesserung der Wohnqualität. So zum Beispiel in der Sangerhäuser Straße 22 bis 30 in Nordhausen. Hier stehen vor allem attraktive Zuschnittsänderungen im Mittelpunkt, verbunden mit allen anderen Arbeiten, die zu einer komplexen Modernisierung gehören. So entstehen an diesem Standort Wohnungen mit einer Größe bis zu rund 100 Quadratmeter Wohnfläche, die mit großen Wohnküchen und Bädern ausgestattet sind. Neue Balkone und eine Wärmedämmfassade verleihen dem Outfit nicht nur modernes Bild, sondern erhöhen auch den Wohnkomfort und senken den Energieverbrauch. Die Kosten für diese umfangreiche Sanierung belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.
Insgesamt stellte die WBG in diesem Jahr für Sanierungen ihres Wohnungsbestandes 5,9 Millionen Euro zur Verfügung.
Autor: nnz
Auch in diesem Jahr hat die Wohnungsbaugenossenschaft Nordhausen (WBG) verstärkt Anstrengungen unternommen, um das Wohnen in Nordhausen, Ilfeld und Niedersachswerfen noch attraktiver zu machen. Das anspruchsvolle Sanierungsprogramm ist so gut wie abgearbeitet, so der Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft. So bleibt das größte Wohnungsunternehmen der Region auch weiterhin seinem Slogan Wohnen mit Service! treu.Die wohl größte und umfangreichste Sanierungsmaßnahme stellen dabei die Arbeiten in der Conrad-Fromann-Straße 1 bis 4 dar. Als komplexe Sanierung und Modernisierung ist der bauliche Eingriff und sind die damit verbundenen Veränderungen an diesem Standort nicht nur zu sehen, sondern auch am stärksten zu erleben.
Im Einzelnen wurden und werden hier das Flachdach überholt, die Fassade gedämmt, Balkonbrüstungen erneuert, wo keine waren neue Balkone angebaut, neue Fenster, Wohnungseingangstüren, die Elektrik, Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Sanitäranlagen erneuert. Ein Novum für die Genossenschaft: Zum ersten Mal wurden Fahrstühle an das vorhandene Gebäude angebaut. Diese Aufzüge sollen die Wohnungen in den oberen Etagen des Sechsgeschossers langfristig für eine dauerhafte Vermietung sichern. Die Bauarbeiten an diesem Block gestalten sich aus Sicht des Vorstandes recht schwierig, sie liegen aber dennoch im Zeitplan. Es kann davon ausgegangen werden, dass Ende November die Aufzüge in Betrieb gehen. Für das Vorhaben an diesem Standort wurden 1.650.000 Euro aufgewendet. An dieser Stelle möchten sich der Vorstand der WBG und die Bauleitung bei allen Bewohner für das aufgebrachte Verständnis und für die Unterstützung bei den bisherigen Bauarbeiten bedanken.
Neben diesem Vorhaben laufen weitere Investitionen in die Verbesserung der Wohnqualität. So zum Beispiel in der Sangerhäuser Straße 22 bis 30 in Nordhausen. Hier stehen vor allem attraktive Zuschnittsänderungen im Mittelpunkt, verbunden mit allen anderen Arbeiten, die zu einer komplexen Modernisierung gehören. So entstehen an diesem Standort Wohnungen mit einer Größe bis zu rund 100 Quadratmeter Wohnfläche, die mit großen Wohnküchen und Bädern ausgestattet sind. Neue Balkone und eine Wärmedämmfassade verleihen dem Outfit nicht nur modernes Bild, sondern erhöhen auch den Wohnkomfort und senken den Energieverbrauch. Die Kosten für diese umfangreiche Sanierung belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.
Insgesamt stellte die WBG in diesem Jahr für Sanierungen ihres Wohnungsbestandes 5,9 Millionen Euro zur Verfügung.
