Wo verdient man am meisten?
Dienstag, 28. Oktober 2003, 08:28 Uhr
Nordhausen (nnz). Einen Job zu haben ist eine gute Sache. Wenn Sie dann auch noch ordentlich entlohnt werden, wird es noch viel besser. Die nnz hat jetzt herausgefunden, in welchen Regionen Deutschlands viel verdient wird.
Je nach Position liegt das durchschnittliche Bruttojahresgehalt der Frankfurter zwischen 32.414 und 111.147 Euro. Nach einer repräsentativen Erhebung des Karriereportals jobpilot.de freuen sich Angestellte über üppige Gehälter von 43.082, Projektleiter von 57.556, Abteilungsleiter von 71.314 und Bereichsleiter von 84.408 Euro auf ihrer Jahresabrechnung. Lediglich Berufseinsteiger und Geschäftsführer erhalten in München mit 33.396 und 114.890 Euro höhere Ausgleichszahlungen pro Jahr. In allen anderen Positionen belegen die Bewohner der bayrischen Hauptstadt den zweiten Platz: Angestellte beziehen jährlich 43.048, Projektleiter 56.705, Abteilungsleiter 69.152 und Bereichsleiter 79.454 Euro. Das Mittelfeld bildet Düsseldorf, gefolgt von Hamburg und Köln.
Im unteren Bereich liegt dann die Hauptstadt: Außer bei Geschäftsführern, die mit 111.936 Euro Rang drei belegen, befinden sich in Berlin alle anderen Positionen abgeschlagen auf Platz sechs. Die stärksten Abstriche müssen Leipziger Berufseinsteiger mit 24.190, Angestellte mit 32.863, Projektleiter mit 42.510, Abteilungsleiter mit 54.961, Bereichsleiter mit 65.742 und Geschäftsführer mit 101.665 Euro hinnehmen.
Arbeitnehmer aus Berlin müssen jedoch nicht gleich nach München umziehen, wenn sie mehr verdienen wollen. Erfolgreiche Gehaltsgespräche erfordern aber eine gezielte Vorbereitung. Die Erwartungshaltung der Firmen beschreibt Holger Lietz, Vice President beim Karriereportal jobpilot: "Um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, müssen Mitarbeiter über Vergleichszahlen ihrer jeweiligen Branche, ihrer Position und ihrer Region genau informiert sein." Laut einer aktuellen jobpilot-Umfrage unter 544 Unternehmen verschiedener Branchen erwarten 43 Prozent von ihren Mitarbeitern, dass sie konkrete Vorstellungen haben, nur knapp ein Drittel der Unternehmen bieten von sich aus eine Gehaltserhöhung an.
Doch viele Arbeitnehmer wissen nicht, ob ihr Gehalt vergleichsweise hoch oder niedrig ist und was sie verlangen können. Rechtzeitig zu den Gehaltsgesprächen Ende des Jahres dreht sich vom 27. Oktober bis zum 9. November unter www.jobpilot.de/go/gehaltswochen zwei Wochen lang alles um das Thema Gehalt. Bewerber können sich austauschen, Experten befragen und erhalten Verhandlungstipps.
Autor: nnzJe nach Position liegt das durchschnittliche Bruttojahresgehalt der Frankfurter zwischen 32.414 und 111.147 Euro. Nach einer repräsentativen Erhebung des Karriereportals jobpilot.de freuen sich Angestellte über üppige Gehälter von 43.082, Projektleiter von 57.556, Abteilungsleiter von 71.314 und Bereichsleiter von 84.408 Euro auf ihrer Jahresabrechnung. Lediglich Berufseinsteiger und Geschäftsführer erhalten in München mit 33.396 und 114.890 Euro höhere Ausgleichszahlungen pro Jahr. In allen anderen Positionen belegen die Bewohner der bayrischen Hauptstadt den zweiten Platz: Angestellte beziehen jährlich 43.048, Projektleiter 56.705, Abteilungsleiter 69.152 und Bereichsleiter 79.454 Euro. Das Mittelfeld bildet Düsseldorf, gefolgt von Hamburg und Köln.
Im unteren Bereich liegt dann die Hauptstadt: Außer bei Geschäftsführern, die mit 111.936 Euro Rang drei belegen, befinden sich in Berlin alle anderen Positionen abgeschlagen auf Platz sechs. Die stärksten Abstriche müssen Leipziger Berufseinsteiger mit 24.190, Angestellte mit 32.863, Projektleiter mit 42.510, Abteilungsleiter mit 54.961, Bereichsleiter mit 65.742 und Geschäftsführer mit 101.665 Euro hinnehmen.
Arbeitnehmer aus Berlin müssen jedoch nicht gleich nach München umziehen, wenn sie mehr verdienen wollen. Erfolgreiche Gehaltsgespräche erfordern aber eine gezielte Vorbereitung. Die Erwartungshaltung der Firmen beschreibt Holger Lietz, Vice President beim Karriereportal jobpilot: "Um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, müssen Mitarbeiter über Vergleichszahlen ihrer jeweiligen Branche, ihrer Position und ihrer Region genau informiert sein." Laut einer aktuellen jobpilot-Umfrage unter 544 Unternehmen verschiedener Branchen erwarten 43 Prozent von ihren Mitarbeitern, dass sie konkrete Vorstellungen haben, nur knapp ein Drittel der Unternehmen bieten von sich aus eine Gehaltserhöhung an.
Doch viele Arbeitnehmer wissen nicht, ob ihr Gehalt vergleichsweise hoch oder niedrig ist und was sie verlangen können. Rechtzeitig zu den Gehaltsgesprächen Ende des Jahres dreht sich vom 27. Oktober bis zum 9. November unter www.jobpilot.de/go/gehaltswochen zwei Wochen lang alles um das Thema Gehalt. Bewerber können sich austauschen, Experten befragen und erhalten Verhandlungstipps.
