Was ist Monitoring?
Dienstag, 28. Oktober 2003, 08:10 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie kennen sicherlich das ARD-Politmagazin Monitor. Was aber unter einem Monitoring zu verstehen ist, das wissen nur Insider. Die treffen sich am Nachmittag in der Fachhochschule und stellen der Öffentlichkeit ein Projekt vor. Mehr Infos dazu mit einem Klick auf MEHR.
Am Nachmittag findet eine öffentliche Vorstellung von Arbeitsergebnissen und eine Übergabe des Projektberichtes Sozialmonitoring für die Planungsregion Nordthüringen statt. Die Projektergebnisse werden von Prof. Dr. Ulrich Föst vor- gestellt und erläutert, die unter tatkräftiger Mitarbeit von Christina Jatho und Günther Kurzius erarbeitetet wurden. Georg Schäfer - als Vorsitzender des Regionalbeirates Nordthüringen - wird der Projektbericht übergeben. Im Rahmen der Aufgaben als Vorsitzender des Regionalbeirates und des aktiven Arbeitskreises Soziales und Jugend haben die Mitglieder des Arbeitskreises und Herr Schäfer zum Gelingen des Projektes wesentlich beigetragen.
Soziales Monitoring ist gemäß der Grundlage strategischer Unternehmensführung und operativen Regional-Managements die zielgerichtete Umfeldbeobachtung von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politisch-administrativen sozialen Trends und Entwicklungen, die für die Bereitstellung von öffentlichen und privaten Leistungen und Diensten von Bedeutung sind (Scanning Monitoring, Forcasting, Assessment).
Projektgegenstand war einen systematischen, empirisch abbildbaren Datenrahmen zu entwickeln und nach erarbeiteten Indikatoren und Kennzahlen (Demographie, Raumnutzung, öffentliche Finanzen, Kaufkraft bis hin zu Bildungsabschlüssen und Sozialhilfedaten) aufzubauen. Damit können diese Wirtschafts- und Sozialdaten im Rahmen der vier Landkreise der Planungsregion Nordthüringen verglichen werden. Die aufbereiteten Grundlagendaten ermöglichen, ein regionales Ranking zwischen den Landkreisen Nordhausen, Kyffhäuser, Unstrut-Hainich und dem Eichsfeld herzustellen. Somit kann ein verwaltungsexternes regionales Benchmarking erfolgen, d. h. systematisch aufgebaute Darstellung von Vergleichsmöglichkeiten, z. B. durch regionale Kennzahlen.
Autor: nnzAm Nachmittag findet eine öffentliche Vorstellung von Arbeitsergebnissen und eine Übergabe des Projektberichtes Sozialmonitoring für die Planungsregion Nordthüringen statt. Die Projektergebnisse werden von Prof. Dr. Ulrich Föst vor- gestellt und erläutert, die unter tatkräftiger Mitarbeit von Christina Jatho und Günther Kurzius erarbeitetet wurden. Georg Schäfer - als Vorsitzender des Regionalbeirates Nordthüringen - wird der Projektbericht übergeben. Im Rahmen der Aufgaben als Vorsitzender des Regionalbeirates und des aktiven Arbeitskreises Soziales und Jugend haben die Mitglieder des Arbeitskreises und Herr Schäfer zum Gelingen des Projektes wesentlich beigetragen.
Soziales Monitoring ist gemäß der Grundlage strategischer Unternehmensführung und operativen Regional-Managements die zielgerichtete Umfeldbeobachtung von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politisch-administrativen sozialen Trends und Entwicklungen, die für die Bereitstellung von öffentlichen und privaten Leistungen und Diensten von Bedeutung sind (Scanning Monitoring, Forcasting, Assessment).
Projektgegenstand war einen systematischen, empirisch abbildbaren Datenrahmen zu entwickeln und nach erarbeiteten Indikatoren und Kennzahlen (Demographie, Raumnutzung, öffentliche Finanzen, Kaufkraft bis hin zu Bildungsabschlüssen und Sozialhilfedaten) aufzubauen. Damit können diese Wirtschafts- und Sozialdaten im Rahmen der vier Landkreise der Planungsregion Nordthüringen verglichen werden. Die aufbereiteten Grundlagendaten ermöglichen, ein regionales Ranking zwischen den Landkreisen Nordhausen, Kyffhäuser, Unstrut-Hainich und dem Eichsfeld herzustellen. Somit kann ein verwaltungsexternes regionales Benchmarking erfolgen, d. h. systematisch aufgebaute Darstellung von Vergleichsmöglichkeiten, z. B. durch regionale Kennzahlen.
