Kunst und Co. im Kunsthaus Meyenburg
Montag, 27. Oktober 2003, 11:25 Uhr
Nordhausen (nnz). In der kommenden Woche treffen sich die Kunstinteressierten des Kurses Kunst und Co. im Kunsthaus Meyenburg, um sich über den Grafiker, Plastiker und Dramatiker Ernst Barlach zu informieren. Egal, ob es sich um die erste Begegnung handelt oder um eine Wiederbegegnung, von und über Barlach kann man nie genug erfahren.
Im sechsten Jahrbuch Heute und einst wurde unter dem Titel 9 x Ernst Barlach in Nordhausen auf einen Schatz hingewiesen, der sich in Nordhausen befindet. Vier Originalbriefe an den Nordhäuser Schriftsteller Alfred Scheer liegen vor, die in der Barlach-Literatur eine wesentliche Rolle spielen, da der Künstler darin Entscheidendes über seine Kunst und seine Lebensmaximen aussagt. Sie im Original zu sehen, ist ein Erlebnis, und das ist z. Z. in der Barlach-Ausstellung möglich. Bei den anderen fünf Barlachs handelt es sich um Grafiken, gestiftet von Ilsetraut Glock. Dieser Bestand hat sich in der Zwischenzeit vermehrt.
Die Eingangshalle des Kunsthauses empfängt die Besucher gleich sehr beeindruckend: Barlach ist sofort präsent. Sechs weitere Räume geben Gelegenheit, sich mit dem Vielfachbegabten bekannt zu machen. Es ist sehr klug, sich dabei auf die graphischen Blätter zu den Dramen Barlachs zu beschränken, denn so ist der Blick und der Geist des Betrachters konzentriert auf diesen wichtigen Bereich im Schaffen des Künstlers. Gut platziert sind in dem Graphikreigen wesentliche Plastiken Barlachs. Heidelore Kneffel führt durch die zwei Stunden und die werden nicht lang, denn es gibt auch so manche Anekdote über den Künstler zu erzählen, die Barlach in seiner Unverwechselbarkeit zeigen.
4. 11., 14.30 Uhr, Kunsthaus Meyenburg
Autor: nnzIm sechsten Jahrbuch Heute und einst wurde unter dem Titel 9 x Ernst Barlach in Nordhausen auf einen Schatz hingewiesen, der sich in Nordhausen befindet. Vier Originalbriefe an den Nordhäuser Schriftsteller Alfred Scheer liegen vor, die in der Barlach-Literatur eine wesentliche Rolle spielen, da der Künstler darin Entscheidendes über seine Kunst und seine Lebensmaximen aussagt. Sie im Original zu sehen, ist ein Erlebnis, und das ist z. Z. in der Barlach-Ausstellung möglich. Bei den anderen fünf Barlachs handelt es sich um Grafiken, gestiftet von Ilsetraut Glock. Dieser Bestand hat sich in der Zwischenzeit vermehrt.
Die Eingangshalle des Kunsthauses empfängt die Besucher gleich sehr beeindruckend: Barlach ist sofort präsent. Sechs weitere Räume geben Gelegenheit, sich mit dem Vielfachbegabten bekannt zu machen. Es ist sehr klug, sich dabei auf die graphischen Blätter zu den Dramen Barlachs zu beschränken, denn so ist der Blick und der Geist des Betrachters konzentriert auf diesen wichtigen Bereich im Schaffen des Künstlers. Gut platziert sind in dem Graphikreigen wesentliche Plastiken Barlachs. Heidelore Kneffel führt durch die zwei Stunden und die werden nicht lang, denn es gibt auch so manche Anekdote über den Künstler zu erzählen, die Barlach in seiner Unverwechselbarkeit zeigen.
4. 11., 14.30 Uhr, Kunsthaus Meyenburg
