Gespräch wird angeboten
Mittwoch, 28. März 2012, 15:20 Uhr
Das geplante Ende des Nordhäuser Altstadtfests durch die bisherigen Organisatoren ist für die politische Spitze des Nordhäuser Rathauses eine bittere Nachricht. So beginnt die Reaktion auf den heutigen Beitrag der nnz...
Das Fest ist eine traditionsreiche Konstante im Festkalender der Stadt-, ein überregional reichender Publikumsmagnet- und eine bei den Nordhäusern beliebte Veranstaltung war. Die Stadtverwaltung wird aus diesem Grund – sofern bei den Organisatoren die Bereitschaft dazu besteht -, erst einmal das Gespräch anbieten, um einen möglichen Fortbestand zu diskutieren.
Es ist richtig, dass sich der zuständige Kulturausschuss des Stadtrates nach durchaus ausführlicher und abwägender Diskussion in der vergangenen Woche dafür ausgesprochen hat, den im Vergleich zum Vorjahr noch einmal erhöhten Zuschussantrag von 20.000 Euro aus verschiedenen Gründen in dieser Höhe nicht zu folgen.
Dies geschah vor allem auch mit Blick auf das insgesamt für derartige Veranstaltungen zur Verfügung stehenden Zuschuss-Gesamtbudget. Allerdings sprach sich auch der Ausschuss im selben Zuge dafür aus, zu prüfen, ob Fixkosten des Festes durch die Stadt übernommen werden können.
Mit Blick auf den Wegezoll sei darauf hingewiesen, dass es gerade in den letzten Jahren mehr und mehr – und zum Teil auch öffentliche geäußerte – Beschwerden über die Erhebung von 2 Euro Eintritt gab, und die Stadt bereits von anderen Behörden aufgefordert wurde, existierende Gesetze zum Thema Eintritt auch gegenüber dem Veranstalter durchzusetzen. Auch in diesen Fällen hat die Stadtverwaltung mit den Veranstaltern das Gespräch gesucht und ihm durchaus realisierbare Alternativen vorgeschlagen.
Autor: nnzDas Fest ist eine traditionsreiche Konstante im Festkalender der Stadt-, ein überregional reichender Publikumsmagnet- und eine bei den Nordhäusern beliebte Veranstaltung war. Die Stadtverwaltung wird aus diesem Grund – sofern bei den Organisatoren die Bereitschaft dazu besteht -, erst einmal das Gespräch anbieten, um einen möglichen Fortbestand zu diskutieren.
Es ist richtig, dass sich der zuständige Kulturausschuss des Stadtrates nach durchaus ausführlicher und abwägender Diskussion in der vergangenen Woche dafür ausgesprochen hat, den im Vergleich zum Vorjahr noch einmal erhöhten Zuschussantrag von 20.000 Euro aus verschiedenen Gründen in dieser Höhe nicht zu folgen.
Dies geschah vor allem auch mit Blick auf das insgesamt für derartige Veranstaltungen zur Verfügung stehenden Zuschuss-Gesamtbudget. Allerdings sprach sich auch der Ausschuss im selben Zuge dafür aus, zu prüfen, ob Fixkosten des Festes durch die Stadt übernommen werden können.
Mit Blick auf den Wegezoll sei darauf hingewiesen, dass es gerade in den letzten Jahren mehr und mehr – und zum Teil auch öffentliche geäußerte – Beschwerden über die Erhebung von 2 Euro Eintritt gab, und die Stadt bereits von anderen Behörden aufgefordert wurde, existierende Gesetze zum Thema Eintritt auch gegenüber dem Veranstalter durchzusetzen. Auch in diesen Fällen hat die Stadtverwaltung mit den Veranstaltern das Gespräch gesucht und ihm durchaus realisierbare Alternativen vorgeschlagen.
