Bildungs- und Kulturtour der Grünen
Mittwoch, 28. März 2012, 13:40 Uhr
Landtagsvizepräsidentin und bildungs- und kulturpolitischen Sprecherin der grünen Landtagsfraktion Astrid Rothe-Beinlich besuchte gemeinsam mit Christian Darr und John Dauert die Fachhochschule Nordhausen und das Theater Nordhausen.
m Rahmen ihrer Wahltour besuchten die grünen OB- und Landratskandidaten Christian Darr und John Dauert gestern gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Astrid Rothe-Beinlich zunächst die Fachhochschule Nordhausen und trafen deren Präsidenten Prof. Dr. Jörg Wagner zu einem Gespräch. Als Absolvent dieser Einrichtung kenne ich die Gegebenheiten sehr gut und begrüße das Engagement der Fachhochschule Nordhausen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Hier vor Ort werden die Fachleute von morgen sehr praxisnah ausgebildet und die Politik muss weiterhin Anstrengungen unternehmen, die jungen Menschen im Südharz zu halten, fordert Christian Darr und ist sich dem Landratskandidaten der Bündnisgrünen, John Dauert, einig, die Ansiedlungspolitik neuer Betriebe auf den noch zahlreichen freien Gewerbegebieten am Studienangebot der FH zu orientieren. Zudem haben die Grünen ihre Unterstützung beim Promotionsrecht für Fachhochschulen und der Bezeichnungsänderung in Hochschule zugesagt. Bildung ist der Rohstoff der Zukunft und die Fachhochschule Nordhausen ein entscheidender Standortvorteil für den Südharz, erklärt Kreissprecher John Dauert.
Im Anschluss stand ein Gespräch mit Herrn Tietje, Intendant und Geschäftsführer, und Angela Kalms, Verwaltungsdirektorin und Stellvertreterin des Intendanten, bei der Theater Nordhausen / Loh-Orchester Sondershausen GmbH auf dem Programm. Wichtig ist für uns Grüne, dass die Gesellschafter der GmbH und deren politischen Räte weiterhin zum Theater stehen und nötige finanzielle Mittel bereit stellen, obschon uns die kritische finanzielle Lage in Nordthüringen bewusst ist, gibt Christian Darr zu Bedenken. Zudem muss auch das Land Thüringen weiterhin dem Theater Nordhausen und Lohorchester Sonderhausen eine finanzielle Basis zur Verfügung stellen, damit in Nordthüringen diese kulturellen Angebote erhalten bleiben. Für John Dauert, der selbst eine theaterpädagogische Ausbildung absolviert hat, ist der künstlerische, erlebnisorientierte und pädagogische Ansatz sehr wichtig. Das Team um Lars Tietje hat in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen, wie man trotz klammer Kassen ein Stadttheater wieder in der Gesellschaft verankert und Stücke inszeniert, die die Besucherzahlen stetig steigen lassen.
Der Verlust der Schauspielsparte 2004 wurde durch eine funktionierende Kooperation mit dem Theater Rudolstadt ersetzt und damit können die Menschen im Südharz weiterhin Ballett, Musiktheater, Konzerte und Schauspiel in Nordhausen erleben. Zusammen mit dem Kinder- und Jugendtheater hat die Nordthüringer Region eine herausragende Kultureinrichtung, welche künstlerische, erlebnisorientierte und theaterpädagogische Aspekte stimmig vereint. Nordhausen muss auch in der Zukunft produzierender Standort für Musiktheater, Konzerte und Ballett bleiben, sagt Landratskandidat John Dauert.
Autor: nnzm Rahmen ihrer Wahltour besuchten die grünen OB- und Landratskandidaten Christian Darr und John Dauert gestern gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Astrid Rothe-Beinlich zunächst die Fachhochschule Nordhausen und trafen deren Präsidenten Prof. Dr. Jörg Wagner zu einem Gespräch. Als Absolvent dieser Einrichtung kenne ich die Gegebenheiten sehr gut und begrüße das Engagement der Fachhochschule Nordhausen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Hier vor Ort werden die Fachleute von morgen sehr praxisnah ausgebildet und die Politik muss weiterhin Anstrengungen unternehmen, die jungen Menschen im Südharz zu halten, fordert Christian Darr und ist sich dem Landratskandidaten der Bündnisgrünen, John Dauert, einig, die Ansiedlungspolitik neuer Betriebe auf den noch zahlreichen freien Gewerbegebieten am Studienangebot der FH zu orientieren. Zudem haben die Grünen ihre Unterstützung beim Promotionsrecht für Fachhochschulen und der Bezeichnungsänderung in Hochschule zugesagt. Bildung ist der Rohstoff der Zukunft und die Fachhochschule Nordhausen ein entscheidender Standortvorteil für den Südharz, erklärt Kreissprecher John Dauert.
Im Anschluss stand ein Gespräch mit Herrn Tietje, Intendant und Geschäftsführer, und Angela Kalms, Verwaltungsdirektorin und Stellvertreterin des Intendanten, bei der Theater Nordhausen / Loh-Orchester Sondershausen GmbH auf dem Programm. Wichtig ist für uns Grüne, dass die Gesellschafter der GmbH und deren politischen Räte weiterhin zum Theater stehen und nötige finanzielle Mittel bereit stellen, obschon uns die kritische finanzielle Lage in Nordthüringen bewusst ist, gibt Christian Darr zu Bedenken. Zudem muss auch das Land Thüringen weiterhin dem Theater Nordhausen und Lohorchester Sonderhausen eine finanzielle Basis zur Verfügung stellen, damit in Nordthüringen diese kulturellen Angebote erhalten bleiben. Für John Dauert, der selbst eine theaterpädagogische Ausbildung absolviert hat, ist der künstlerische, erlebnisorientierte und pädagogische Ansatz sehr wichtig. Das Team um Lars Tietje hat in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen, wie man trotz klammer Kassen ein Stadttheater wieder in der Gesellschaft verankert und Stücke inszeniert, die die Besucherzahlen stetig steigen lassen.
Der Verlust der Schauspielsparte 2004 wurde durch eine funktionierende Kooperation mit dem Theater Rudolstadt ersetzt und damit können die Menschen im Südharz weiterhin Ballett, Musiktheater, Konzerte und Schauspiel in Nordhausen erleben. Zusammen mit dem Kinder- und Jugendtheater hat die Nordthüringer Region eine herausragende Kultureinrichtung, welche künstlerische, erlebnisorientierte und theaterpädagogische Aspekte stimmig vereint. Nordhausen muss auch in der Zukunft produzierender Standort für Musiktheater, Konzerte und Ballett bleiben, sagt Landratskandidat John Dauert.


