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Pro Blasiikirchplatz

Mittwoch, 28. März 2012, 11:42 Uhr
blasii (Foto: blasii) blasii (Foto: blasii)
Der Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl, Dr. Klaus Zeh, begrüßte die Ankündigung der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, dass am Vorhaben Blasiikirchplatz weiter gearbeitet wird. Er forderte gleichzeitig, dass dieses Projekt trotz der verhängten Haushaltssperren wieder oberste Priorität haben müsse. Es wäre eine der wichtigsten Maßnahmen der Stadt Nordhausen im Zusammenhang mit der Wiederbelebung der Altstadt.

„Wenn der Pferdemarkt das Tor zur Altstadt ist, dann ist der Blasiikirchplatz die Visitenkarte der Altstadt.“ – sagte Klaus Zeh. „Mit dem Neubau der Kulturbibliothek, der Flohburg und des Pferdemarktes wird eine viel größere Frequentierung der Altstadt durch die Nordhäuser Bewohner und Besucher der Rolandstadt einhergehen. Der Platz wird eine zentrale Adresse für Touristen werden. Dazu müssen am Platz Möglichkeiten des Ein- und Aussteigens von Gästen vorhanden sein, die mit Reisebussen anreisen.“ – sagte Zeh weiter.

Der Blasiikirchplatz würde Ausgangspunkt für die fremdenverkehrstechnische Vermarktung der Stadt. Gästeführer könnten hier ihre Tour beginnen. Deshalb sei hier allergrößter Wert auf die Aufenthaltsqualität dieses Platzes zu legen. Der Platz brauche Verweilbereiche, gastronomische Einrichtungen, Bestuhlung, Bänke und andere Höhepunkte wie Kleinspielgeräte, Skulpturen, Wasserspiele usw.
Klaus Zeh begrüße die Idee der Rotarier, auf diesem Platz ein Lutherdenkmal zu errichten.

"Die Förderung dieses Projektes durch den Bund habe ich mit dem Bundestagsabgeordneten Manfred Grund erörtert. Er will den Bau eines solchen Denkmals ausdrücklich unterstützen. Der Kulturstaatsminister Neumann ist bereits informiert. Das Denkmal kann mit Städtebaufördermitteln gebaut werden.“
Autor: nnz

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