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Samstag, 24. März 2012, 13:05 Uhr
Mit 556.000 Übernachtungen und 197.000 Gästeankünften war der Januar 2012 der Januar mit den meisten Übernachtungen und Gästeankünften seit Beginn der Thüringer Beherbergungsstatistik im Jahr 1992. Nur nicht für den Südharz...
So war auch gegenüber Januar 2011 ein entsprechendes Wachstum zu verzeichnen. Die Zahl der Übernachtungen in den Thüringer Beherbergungsbetrieben stieg um 3,5 Prozent, die Zahl der Gästeankünfte erhöhte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 3,0 Prozent.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Gast lag im Januar 2012 ebenso wie im Vorjahresmonat bei 2,8 Tagen. Drei der sechs Thüringer Reisegebiete konnten im Januar 2012 teils deutliche Zuwächse bei Übernachtungen und Gästeankünften verbuchen, während in den drei anderen Reisegebieten relativ geringe Rückgänge zu verzeichnen waren.Im Reisegebiet Thüringer Wald stieg die Anzahl der Übernachtungen um 1,8 Prozent auf 284.000 und es wurden gut 90.000 Gäste begrüßt (+4,4 Prozent).
Im Reisegebiet der Städte (Eisenach, Erfurt, Jena und Weimar) gingen die Übernachtungszahlen im Januar 2012 hingegen um 0,5 Prozent zurück, die Zahl der Gästeankünfte sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozent. Zwar hatten Erfurt und Eisenach mehr Übernachtungen und Gästeankünfte als im Vorjahresmonat zu verbuchen, die Beherbergungsbetriebe von Jena und Weimarverzeichneten hingegen im Vergleich zum Januar 2011 einen Rückgang der Übernachtungen sowie eine geringere Anzahl an Gästeankünften.
Im Südharz wurden in diesem Januar 2.859 Gästeankünfte (- 1,4 %) 6.420 Übernachtungen gezählt. Das ist gegenüber dem Januar 2011 ein Minus von 3,6 Prozent.
Aus dem Ausland kamen im Januar 2012 knapp 10.000 Besucher (+4,5 Prozent). Das waren 5,1 Prozent aller Gäste. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stieg im Vergleich zumVorjahresmonat deutlich um 15,6 Prozent auf 27.000.
Autor: nnzSo war auch gegenüber Januar 2011 ein entsprechendes Wachstum zu verzeichnen. Die Zahl der Übernachtungen in den Thüringer Beherbergungsbetrieben stieg um 3,5 Prozent, die Zahl der Gästeankünfte erhöhte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 3,0 Prozent.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Gast lag im Januar 2012 ebenso wie im Vorjahresmonat bei 2,8 Tagen. Drei der sechs Thüringer Reisegebiete konnten im Januar 2012 teils deutliche Zuwächse bei Übernachtungen und Gästeankünften verbuchen, während in den drei anderen Reisegebieten relativ geringe Rückgänge zu verzeichnen waren.Im Reisegebiet Thüringer Wald stieg die Anzahl der Übernachtungen um 1,8 Prozent auf 284.000 und es wurden gut 90.000 Gäste begrüßt (+4,4 Prozent).
Im Reisegebiet der Städte (Eisenach, Erfurt, Jena und Weimar) gingen die Übernachtungszahlen im Januar 2012 hingegen um 0,5 Prozent zurück, die Zahl der Gästeankünfte sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozent. Zwar hatten Erfurt und Eisenach mehr Übernachtungen und Gästeankünfte als im Vorjahresmonat zu verbuchen, die Beherbergungsbetriebe von Jena und Weimarverzeichneten hingegen im Vergleich zum Januar 2011 einen Rückgang der Übernachtungen sowie eine geringere Anzahl an Gästeankünften.
Im Südharz wurden in diesem Januar 2.859 Gästeankünfte (- 1,4 %) 6.420 Übernachtungen gezählt. Das ist gegenüber dem Januar 2011 ein Minus von 3,6 Prozent.
Aus dem Ausland kamen im Januar 2012 knapp 10.000 Besucher (+4,5 Prozent). Das waren 5,1 Prozent aller Gäste. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stieg im Vergleich zumVorjahresmonat deutlich um 15,6 Prozent auf 27.000.
