Kandidat im Kolleg
Freitag, 23. März 2012, 06:37 Uhr
Auf seiner Informationstour besuchte der Oberbürgermeister-Kandidat der Nordhäuser CDU Dr. Klaus Zeh auch das Staatliche Studienkolleg in Nordhausen. Dabei prüfte er nicht nur die Schulbank...
In einem Gespräch mit dem Leiter der Einrichtung, Lutz Herfurth, betonte Klaus Zeh: Vielen Bürgern ist kaum bekannt, dass diese Einrichtung die einzige in Thüringen und für ganz Thüringen hier in der Stadt Nordhausen steht. Das Studienkolleg ist eine Bereicherung für die Stadt, deren Wert nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Ausländische Studienbewerber müssen vor Beginn ihres Studiums in Deutschland eine Prüfung zur Feststellung der Hochschulzugangsberechtigung ablegen. Auf diese Prüfung können sie sich hier in Nordhausen in einer einjährigen Ausbildung vorbereiten. Das Staatliche Thüringer Studienkolleg befindet sich auf dem Campus der FH Nordhausen. Es gehört auch organisatorisch zur FH Nordhausen. Ein Wohnheim mit 84 Plätzen in Ein- und Zweibettzimmern befindet sich gleich hinter dem Lehrgebäude.
Die Studierenden äußerten sich in einem persönlichen Gespräch ausnahmslos zufrieden über ihre Lebens- und Studienbedingungen hier in Nordhausen. Sie stammten aus China, Indonesien, Syrien und Russland. Wo immer diese ausländischen Studienbewerber später ihre Existenz aufbauen, werden sie Nordhausen positiv in ihrer Erinnerung behalten. Sie werden gute Botschafter dieser Stadt sein! – äußerte sich Klaus Zeh überzeugt gegenüber dieser Zeitung. Dazu trägt auch die gute Atmosphäre an dieser Einrichtung bei, die besonders vom Schulleiter Lutz Herfurth und seinen Mitarbeitern gepflegt wird.
Immer wieder gab es Bestrebungen, dieses Studienkolleg aus Nordhausen in andere Städte zu verlagern. Zuletzt geschah das durch den Thüringer Rechnungshof in seinem Bericht aus dem Jahre 2010. Es gibt keinen Grund, das Staatliche Thüringer Studienkolleg in Nordhausen in Frage zu stellen. Das Kolleg arbeitet in hervorragender Qualität. Das betonten insbesondere die Studienkollegiaten im Gespräch mit Klaus Zeh. Ich werde am Studienkolleg in Nordhausen immer festhalten und gegen alle Begehrlichkeiten aus anderen Städten verteidigen, so Dr. Zeh abschließend.
Autor: nnzIn einem Gespräch mit dem Leiter der Einrichtung, Lutz Herfurth, betonte Klaus Zeh: Vielen Bürgern ist kaum bekannt, dass diese Einrichtung die einzige in Thüringen und für ganz Thüringen hier in der Stadt Nordhausen steht. Das Studienkolleg ist eine Bereicherung für die Stadt, deren Wert nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Ausländische Studienbewerber müssen vor Beginn ihres Studiums in Deutschland eine Prüfung zur Feststellung der Hochschulzugangsberechtigung ablegen. Auf diese Prüfung können sie sich hier in Nordhausen in einer einjährigen Ausbildung vorbereiten. Das Staatliche Thüringer Studienkolleg befindet sich auf dem Campus der FH Nordhausen. Es gehört auch organisatorisch zur FH Nordhausen. Ein Wohnheim mit 84 Plätzen in Ein- und Zweibettzimmern befindet sich gleich hinter dem Lehrgebäude.
Die Studierenden äußerten sich in einem persönlichen Gespräch ausnahmslos zufrieden über ihre Lebens- und Studienbedingungen hier in Nordhausen. Sie stammten aus China, Indonesien, Syrien und Russland. Wo immer diese ausländischen Studienbewerber später ihre Existenz aufbauen, werden sie Nordhausen positiv in ihrer Erinnerung behalten. Sie werden gute Botschafter dieser Stadt sein! – äußerte sich Klaus Zeh überzeugt gegenüber dieser Zeitung. Dazu trägt auch die gute Atmosphäre an dieser Einrichtung bei, die besonders vom Schulleiter Lutz Herfurth und seinen Mitarbeitern gepflegt wird.
Immer wieder gab es Bestrebungen, dieses Studienkolleg aus Nordhausen in andere Städte zu verlagern. Zuletzt geschah das durch den Thüringer Rechnungshof in seinem Bericht aus dem Jahre 2010. Es gibt keinen Grund, das Staatliche Thüringer Studienkolleg in Nordhausen in Frage zu stellen. Das Kolleg arbeitet in hervorragender Qualität. Das betonten insbesondere die Studienkollegiaten im Gespräch mit Klaus Zeh. Ich werde am Studienkolleg in Nordhausen immer festhalten und gegen alle Begehrlichkeiten aus anderen Städten verteidigen, so Dr. Zeh abschließend.

