Mehr abgeholzt
Dienstag, 20. März 2012, 10:24 Uhr
Im Jahr 2011 wurden in Thüringens Wäldern 2,8 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Gegenüber 2010 wurden 15 Prozent bzw. 0,4 Millionen Kubikmeter und gegenüber 2009 sogar 25 Prozent bzw. 0,6 Millionen Kubikmeter mehr Holz geerntet...
Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tag des Waldes am 21. März mitteilt, stammten fast drei Viertel (72 Prozent) des eingeschlagenen Holzes aus Nadelholzbeständen. Im Jahr 2011 wurden 1,5 Millionen Kubikmeter der Holzarten Fichte, Tanne und Douglasie (2010: 1,4 Millionen Kubikmeter) sowie 0,5 Millionen Kubikmeter Kiefer- bzw. Lärchenholz (2010: 0,4 Millionen Kubikmeter) eingeschlagen.
An Laubgehölzen wurden mit 0,8 Millionen Kubikmetern fast ein Viertel bzw. 0,2 Millionen Kubikmeter mehr als im Jahr 2010 geerntet. Knapp 9 Prozent des Laubholzeinschlages entfielen auf die Holzartengruppe Eiche/Roteiche und 91 Prozent auf Buche und anderes Laubholz.
Jeweils die Hälfte bzw. 1,4 Millionen Kubikmeter des im Jahr 2011 geernteten Holzes kam aus dem Staatswald (Bundes-bzw. Landeswald) und dem Privat- und Körperschaftswald.
Autor: nnzWie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tag des Waldes am 21. März mitteilt, stammten fast drei Viertel (72 Prozent) des eingeschlagenen Holzes aus Nadelholzbeständen. Im Jahr 2011 wurden 1,5 Millionen Kubikmeter der Holzarten Fichte, Tanne und Douglasie (2010: 1,4 Millionen Kubikmeter) sowie 0,5 Millionen Kubikmeter Kiefer- bzw. Lärchenholz (2010: 0,4 Millionen Kubikmeter) eingeschlagen.
An Laubgehölzen wurden mit 0,8 Millionen Kubikmetern fast ein Viertel bzw. 0,2 Millionen Kubikmeter mehr als im Jahr 2010 geerntet. Knapp 9 Prozent des Laubholzeinschlages entfielen auf die Holzartengruppe Eiche/Roteiche und 91 Prozent auf Buche und anderes Laubholz.
Jeweils die Hälfte bzw. 1,4 Millionen Kubikmeter des im Jahr 2011 geernteten Holzes kam aus dem Staatswald (Bundes-bzw. Landeswald) und dem Privat- und Körperschaftswald.


