Nur ein Pflichtspiel? (2. Halbzeit)
Sonntag, 18. März 2012, 15:43 Uhr
Der Tabellenführer empfängt Zuhause den Tabellenletzten – da scheint von vornherein alles klar. Eigentlich. Wie das Spiel nach den ersten 45 Minuten der Erwartungshaltung gerecht wurde, diese Antwort gibt es mit einem sportlichen Klick...
Die zweite Halbzeit war vier Minuten jung, da stand plötzlich Florian Abel frei vor Jonas Heidrich. Doch der Wacker-Keeper parierte sauber. Vorausgegangen war dieser Szene ein klares Abseits, das jedoch vom Linienrichter nicht erkannt wurde.
Nach neun Minuten dann der erste ernsthafte Angriff auf das Gästetor. Die Eingabe von Alexander Töpfer kann Amaral nicht vollenden. Allerdings: Wacker geht jetzt motivierter vor. Vier Minuten später rettet der Borscher Stefan Kirchner auf der Linie. Langer hatte das Leder am Borscher Kepper vorbeigelupft. Die nächste vergebene Chance in der 63. Minute, diesmal verpasst Stark. Zwei Minuten später prüft der für Goslar eingewechselte Steven Ebert die Festigkeit des Aluminiums des Gäste-Tors. Jetzt will es Wacker wissen.
Weitere vier Minuten vergehen und Ebert macht es richtig. Rose rennt zuvor samt Ball links zur Grundlinie, flankt rein und Steven Ebert nickt per Kopf zum 3:0 ein (67.). Borsch hat sich jetzt nahezu aufgegeben, Wacker gibt den Takt an, nur: bei dem Dauerregen macht das konzentrierte Spielen nicht wirklich Spaß.
In der 77. Minute wechselt Wacker-Trainer Jörg Goslar zum zweiten Mal aus. Für Rose kommt Marcu Vopel ins Spiel. Das ändert nichts an der Tatsache, dass weitere Chancen vergeben werden. Und so geht ein Pflichtspiel zu Ende. Drei Tore für Wacker, zu Null, fast 500 Zuschauer, drei Punkte und damit 13 Punkte Vorsprung gegenüber dem Tabellenzweiten. Was will das Nordhäuser Fußballherz mehr?
Autor: nnzDie zweite Halbzeit war vier Minuten jung, da stand plötzlich Florian Abel frei vor Jonas Heidrich. Doch der Wacker-Keeper parierte sauber. Vorausgegangen war dieser Szene ein klares Abseits, das jedoch vom Linienrichter nicht erkannt wurde.
Nach neun Minuten dann der erste ernsthafte Angriff auf das Gästetor. Die Eingabe von Alexander Töpfer kann Amaral nicht vollenden. Allerdings: Wacker geht jetzt motivierter vor. Vier Minuten später rettet der Borscher Stefan Kirchner auf der Linie. Langer hatte das Leder am Borscher Kepper vorbeigelupft. Die nächste vergebene Chance in der 63. Minute, diesmal verpasst Stark. Zwei Minuten später prüft der für Goslar eingewechselte Steven Ebert die Festigkeit des Aluminiums des Gäste-Tors. Jetzt will es Wacker wissen.
Weitere vier Minuten vergehen und Ebert macht es richtig. Rose rennt zuvor samt Ball links zur Grundlinie, flankt rein und Steven Ebert nickt per Kopf zum 3:0 ein (67.). Borsch hat sich jetzt nahezu aufgegeben, Wacker gibt den Takt an, nur: bei dem Dauerregen macht das konzentrierte Spielen nicht wirklich Spaß.
In der 77. Minute wechselt Wacker-Trainer Jörg Goslar zum zweiten Mal aus. Für Rose kommt Marcu Vopel ins Spiel. Das ändert nichts an der Tatsache, dass weitere Chancen vergeben werden. Und so geht ein Pflichtspiel zu Ende. Drei Tore für Wacker, zu Null, fast 500 Zuschauer, drei Punkte und damit 13 Punkte Vorsprung gegenüber dem Tabellenzweiten. Was will das Nordhäuser Fußballherz mehr?

