Spielpraxis gesammelt
Dienstag, 06. März 2012, 12:03 Uhr
Mit einer deutlichen 0:3 Niederlage im Gepäck kamen die SVC Herren in der Thüringenliga vom Auswärtsspiel in Altenburg zurück. Beim noch ungeschlagenen Tabellenführer aus der Skatstadt konnten die Südharzer an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen, den Favoriten zu Fall bringen konnte man jedoch nicht...
Die Nordhäuser kamen besser ins Spiel und konnten sich im ersten Satz bis 9:6 gegen den Primus der Thüringenliga behaupten. Obwohl der SVC seine Spielweise nicht änderte und um jeden Punkt kämpfte, zeigte der Favorit jetzt sein wahres Leistungsvermögen und machte mit druckvollen Aufschlägen den Rolandstädtern das Leben schwer. Am Ende des Satzes mussten die Gäste mit 15:25 die Segel streichen.
Auch im folgenden Satz konnten die Volleyballer aus dem Norden Thüringens zunächst mit 3 Punkten in Führung gehen und Altenburg in Zugzwang bringen. Dann zog der Gastgeber wieder das Tempo an und die wuchtigen Angriffe fanden jetzt den Weg ins Ziel, einzig der Kampfgeist der Nordhäuser kam nie zum Erliegen und die erzielten Punkte wurden ausgiebig bejubelt.
Die Grundformation mit Michael Feitsch auf Zuspiel, Tobias König als Diagonalspieler, Robert Lotze und Sören Klause als Annahme-Außen, Stefan Fienhold und Andreas Otten im Mittelblock sowie Trainer Dominik Rieger als Libero konnte das Punktekonto auf 18 Zähler im zweiten Satz aufstocken. In dieser Phase des Spiels kam auch Ergänzungsspieler Felix Niebhagen sowie Jasper Gemperlein als Zuspieler zum Einsatz um neue Spielzüge und Variationen für die kommende Saison einzustudieren.
Der dritte Satz glich den beiden vorherigen Tagesabschnitten. Die Rolandstädter konnten am Satzanfang in Führung gehen, danach bestimmte der Gastgeber aus der Skatstadt das Spielgeschehen und machte die entscheidenden Punkte. Die Nordhäuser haben dem Favoriten im Rahmen ihrer Möglichkeiten so gut es ging Paroli geboten und können trotz der 16 Punkte im dritten Satz darauf aufbauen. Auch wenn ein 0:3 nach 70 Minuten zu Buche steht, für das Sammeln von Spielpraxis als Vorbereitung für die Pokalspiele war die Reise nach Ostthüringen gut. In der Tabelle rangiert der SVC jetzt jenseits von gut und böse auf dem 9.Platz und kann sich kommende Woche in Ilmenau weiter für die kommende Saison profilieren.
Autor: nnzDie Nordhäuser kamen besser ins Spiel und konnten sich im ersten Satz bis 9:6 gegen den Primus der Thüringenliga behaupten. Obwohl der SVC seine Spielweise nicht änderte und um jeden Punkt kämpfte, zeigte der Favorit jetzt sein wahres Leistungsvermögen und machte mit druckvollen Aufschlägen den Rolandstädtern das Leben schwer. Am Ende des Satzes mussten die Gäste mit 15:25 die Segel streichen.
Auch im folgenden Satz konnten die Volleyballer aus dem Norden Thüringens zunächst mit 3 Punkten in Führung gehen und Altenburg in Zugzwang bringen. Dann zog der Gastgeber wieder das Tempo an und die wuchtigen Angriffe fanden jetzt den Weg ins Ziel, einzig der Kampfgeist der Nordhäuser kam nie zum Erliegen und die erzielten Punkte wurden ausgiebig bejubelt.
Die Grundformation mit Michael Feitsch auf Zuspiel, Tobias König als Diagonalspieler, Robert Lotze und Sören Klause als Annahme-Außen, Stefan Fienhold und Andreas Otten im Mittelblock sowie Trainer Dominik Rieger als Libero konnte das Punktekonto auf 18 Zähler im zweiten Satz aufstocken. In dieser Phase des Spiels kam auch Ergänzungsspieler Felix Niebhagen sowie Jasper Gemperlein als Zuspieler zum Einsatz um neue Spielzüge und Variationen für die kommende Saison einzustudieren.
Der dritte Satz glich den beiden vorherigen Tagesabschnitten. Die Rolandstädter konnten am Satzanfang in Führung gehen, danach bestimmte der Gastgeber aus der Skatstadt das Spielgeschehen und machte die entscheidenden Punkte. Die Nordhäuser haben dem Favoriten im Rahmen ihrer Möglichkeiten so gut es ging Paroli geboten und können trotz der 16 Punkte im dritten Satz darauf aufbauen. Auch wenn ein 0:3 nach 70 Minuten zu Buche steht, für das Sammeln von Spielpraxis als Vorbereitung für die Pokalspiele war die Reise nach Ostthüringen gut. In der Tabelle rangiert der SVC jetzt jenseits von gut und böse auf dem 9.Platz und kann sich kommende Woche in Ilmenau weiter für die kommende Saison profilieren.
