Informiert
Sonntag, 04. März 2012, 18:58 Uhr
Beim 14. Forum Berufsstart in der Nordhäuser Wiedigsburghalle informierte sich auch der Oberbürgermeisterkandidat Christian Darr (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) über die Ausbildungsangebote für die jungen Menschen in der Region. Dabei sprach er sowohl mit Jugendlichen als auch mit Vertretern verschiedener Unternehmen...
Im persönlichen Gespräch berichteten u.a. Vertreter der Firma Schachtbau Nordhausen GmbH und GWE pumpenboese GmbH über ihre Erfahrungen mit der Berufsmesse und den potenziellen Auszubildenden. Die Berufswahl ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Das Forum ist eine gute Möglichkeit sich über Berufe zu informieren, es gibt aber auch noch Verbesserungsbedarf, sagt Darr.
Nach seinem Standpunkt soll die Vernetzung zwischen den SchulabgängerInnen und der Praxis in den Unternehmen in Zukunft deutlich verbessert werden. Er sieht hier mehrere Faktoren, die beachtet werden müssen. Für die Jugendlichen ist es nach 9, 10 oder gar 12 Jahren Schulbank enorm wichtig die Praxis kennenzulernen und diese selbst erleben zu können. Das ist im Rahmen einer Messe oft nicht möglich. Zudem sind selbst weltweit agierende Unternehmen aus der Region oftmals vor Ort noch zu wenig bekannt.
Er schlägt daher eine für junge Menschen ansprechende Internetseite mit einem Verzeichnis regional ansässiger Unternehmen vor. Mit einem solchen Ausbildungsverzeichnis könnten die Jugendlichen sich sehr einfach über Berufe informieren und unkompliziert Termine für Praktika und Besichtigungen machen. In vielen anderen Bereichen gebe es bereits durchaus erfolgreiche Beispiele.
Auch für SchulabgängerInnen braucht es ein regionales Netzwerk zur Fachkräftesicherung. Damit wird nicht zuletzt auch die Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Unternehmen unterstützt. sagt Darr. Als Vorbild nennt er das Projekt TATU (Thüringer Absolventen in Thüringer Unternehmen), eine Kooperation zwischen der Fachhochschule Nordhausen und dem Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (BWTW).
Autor: nnzIm persönlichen Gespräch berichteten u.a. Vertreter der Firma Schachtbau Nordhausen GmbH und GWE pumpenboese GmbH über ihre Erfahrungen mit der Berufsmesse und den potenziellen Auszubildenden. Die Berufswahl ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Das Forum ist eine gute Möglichkeit sich über Berufe zu informieren, es gibt aber auch noch Verbesserungsbedarf, sagt Darr.
Nach seinem Standpunkt soll die Vernetzung zwischen den SchulabgängerInnen und der Praxis in den Unternehmen in Zukunft deutlich verbessert werden. Er sieht hier mehrere Faktoren, die beachtet werden müssen. Für die Jugendlichen ist es nach 9, 10 oder gar 12 Jahren Schulbank enorm wichtig die Praxis kennenzulernen und diese selbst erleben zu können. Das ist im Rahmen einer Messe oft nicht möglich. Zudem sind selbst weltweit agierende Unternehmen aus der Region oftmals vor Ort noch zu wenig bekannt.
Er schlägt daher eine für junge Menschen ansprechende Internetseite mit einem Verzeichnis regional ansässiger Unternehmen vor. Mit einem solchen Ausbildungsverzeichnis könnten die Jugendlichen sich sehr einfach über Berufe informieren und unkompliziert Termine für Praktika und Besichtigungen machen. In vielen anderen Bereichen gebe es bereits durchaus erfolgreiche Beispiele.
Auch für SchulabgängerInnen braucht es ein regionales Netzwerk zur Fachkräftesicherung. Damit wird nicht zuletzt auch die Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Unternehmen unterstützt. sagt Darr. Als Vorbild nennt er das Projekt TATU (Thüringer Absolventen in Thüringer Unternehmen), eine Kooperation zwischen der Fachhochschule Nordhausen und dem Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (BWTW).

