Grüne fordern neues Tourismusdenken
Sonntag, 04. März 2012, 16:47 Uhr
Nach dem im vergangenen Monat bekannt gewordenen Rückgang der Übernachtungszahlen im Landkreis Nordhausen um 9,4 Prozent sind jetzt auch die bündsnigrünen Wahlkandidaten munter geworden...
Der Landkreis Nordhausen grenzt im Norden an den Harz, einem der beliebtesten Mittelgebirge in Deutschland. Mit der Harzer Schmalspurbahn besitzt Nordhausen auch direkten Anschluss an den Brocken sowie nach Wernigerode und Quedlinburg. Zusammen mit weiteren Attraktionen wie der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode oder der Traditionsbrennerei und dem Tabakspeicher in Nordhausen hält der Landkreis viele Möglichkeiten für Touristen bereit. Doch der Tourismus ist weiter ausbaufähig.
Die jetzt vorgelegten Zahlen des statistischen Landesamtes zeigen, dass im Südharz umgedacht werden muss. Es mangelt bislang an Angeboten für verschiedene Alters- und Zielgruppen ebenso wie an attraktiven Pauschalangeboten. Eine Ausrichtung auf die Wünsche und Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen, wie z.B. für den Bereich des Low-Budget-Tourismus ist bisher nicht zu erkennen. Ein moderner Gesamtauftritt außerhalb des Landkreises Nordhausen fehlt ebenso. Hier müssen in den nächsten Jahren neue Ideen und Konzepte für mehr touristisches Angebot und damit dessen Auslastung entwickelt werden. Der Tourismus ist und wird ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftszweig für die Region sein, erklärt John Dauert.
Gemeinsam mit Christian Darr wird der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine Zukunftswerkstatt Nordhausen 2020 mit allen beteiligten Akteuren und interessierten BürgerInnen durchführen und deren Ergebnisse in eine Strategie münden lassen. Die Veranstaltung findet vor der Sommerpause statt und zeigt, dass wir nach der Wahl unserer kommunalpolitischen Verantwortung, die wir mit dem Wahlkampf begonnen haben, weiter Rechnung tragen. Der Wahlkampf endet spätestens mit der Stichwahl im Mai 2012, die grüne Politik mit Christan Darr und mir geht jedoch weiter, sagte Dauert.
Autor: nnzDer Landkreis Nordhausen grenzt im Norden an den Harz, einem der beliebtesten Mittelgebirge in Deutschland. Mit der Harzer Schmalspurbahn besitzt Nordhausen auch direkten Anschluss an den Brocken sowie nach Wernigerode und Quedlinburg. Zusammen mit weiteren Attraktionen wie der Dichterstätte Sarah Kirsch in Limlingerode oder der Traditionsbrennerei und dem Tabakspeicher in Nordhausen hält der Landkreis viele Möglichkeiten für Touristen bereit. Doch der Tourismus ist weiter ausbaufähig.
Die jetzt vorgelegten Zahlen des statistischen Landesamtes zeigen, dass im Südharz umgedacht werden muss. Es mangelt bislang an Angeboten für verschiedene Alters- und Zielgruppen ebenso wie an attraktiven Pauschalangeboten. Eine Ausrichtung auf die Wünsche und Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen, wie z.B. für den Bereich des Low-Budget-Tourismus ist bisher nicht zu erkennen. Ein moderner Gesamtauftritt außerhalb des Landkreises Nordhausen fehlt ebenso. Hier müssen in den nächsten Jahren neue Ideen und Konzepte für mehr touristisches Angebot und damit dessen Auslastung entwickelt werden. Der Tourismus ist und wird ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftszweig für die Region sein, erklärt John Dauert.
Gemeinsam mit Christian Darr wird der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine Zukunftswerkstatt Nordhausen 2020 mit allen beteiligten Akteuren und interessierten BürgerInnen durchführen und deren Ergebnisse in eine Strategie münden lassen. Die Veranstaltung findet vor der Sommerpause statt und zeigt, dass wir nach der Wahl unserer kommunalpolitischen Verantwortung, die wir mit dem Wahlkampf begonnen haben, weiter Rechnung tragen. Der Wahlkampf endet spätestens mit der Stichwahl im Mai 2012, die grüne Politik mit Christan Darr und mir geht jedoch weiter, sagte Dauert.
