TuSpo bei Wacker
Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:20 Uhr
TuSpo Petershütte gegen FSV Wacker 90 Nordhausen - so lautete es in den Jahren seit der Grenzöffnung schon siebzehn Mal. Damit ist dieser Gegner der häufigste Spielpartner aus dem Westen", weiß Klaus Verkouter für die nnz zu berichten...
Allerdings wurden acht Spiele nur in der Halle bei Turnieren ausgetragen und neun auf dem Großfeld. TuSpo Petershütte war der erste Verein, der 1990 Kontakt mit den Nordhäusern aufnahm. So kam es am 13. Januar jenes Jahres vor rund 1000 Zuschauern, davon reisten fast 500 Nordhäuser in ihren Trabis, Wartburgs usw. an, zum deutsch-deutschen Duell.
Die Gastgeber siegten damals mit 3:2 glücklich, denn über weite Strecken diktierte Nordhausen das Geschehen. Ralf Heider schoss Motor, wie Wacker damals noch hieß, mit 1:0 in Führung. Doch TuSpo konnte die Begegnung mit viel Kampfgeist und drei Toren drehen. Frank Kanki Ludwigs Treffer zum 3:2-Anschluss bedeutete nur noch Ergebniskosmetik.
Auch in den anderen Begegnungen beider Vereine auf dem Großfeld tat sich Wacker oft recht schwer. Nur in drei Spielen verließ Nordhausen als Sieger den Platz und der letzte Erfolg liegt schon vierzehn Jahre zurück. Wenn das Trainer Jörg Goslar erfährt, wird er wohl sagen: Da muss sich bald etwas ändern. Doch auch ohne diesen nostalgischen Fakt lautet seine Devise ohnehin: Wir wollen jedes Spiel gewinnen.
In den letzten zwei der vier Testspiele vor Beginn der Rückrunde gelang das Wacker gegen gute Gegner (KSV Baunatal und Hallescher FC U23). Nun soll möglichst gegen TuSpo Petershütte, den Tabellensiebenten der Landesliga Niedersachsen (Braunschweig), mit einem weiteren Erfolg die spielerische Harmonie optimiert und damit das entsprechende Selbstvertrauen für den Punktspielstart gegen Altenburg am Sonntag, den 04.03.2012 gesammelt werden.
Das letzte Testspiel Wackers ist für den kommenden Freitagabend (24.02.2012) um 18 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark angesetzt. Auch der Reiz des Flutlichts dürfte hoffentlich wieder zahlreiche Besucher anlocken, zumal die Temperaturen keine Ausrede für ein Nichterscheinen darstellen sollten. Schiedsrichter wird erneut Roland Hillig sein.
Klaus Verkouter
Autor: nnzAllerdings wurden acht Spiele nur in der Halle bei Turnieren ausgetragen und neun auf dem Großfeld. TuSpo Petershütte war der erste Verein, der 1990 Kontakt mit den Nordhäusern aufnahm. So kam es am 13. Januar jenes Jahres vor rund 1000 Zuschauern, davon reisten fast 500 Nordhäuser in ihren Trabis, Wartburgs usw. an, zum deutsch-deutschen Duell.
Die Gastgeber siegten damals mit 3:2 glücklich, denn über weite Strecken diktierte Nordhausen das Geschehen. Ralf Heider schoss Motor, wie Wacker damals noch hieß, mit 1:0 in Führung. Doch TuSpo konnte die Begegnung mit viel Kampfgeist und drei Toren drehen. Frank Kanki Ludwigs Treffer zum 3:2-Anschluss bedeutete nur noch Ergebniskosmetik.
Auch in den anderen Begegnungen beider Vereine auf dem Großfeld tat sich Wacker oft recht schwer. Nur in drei Spielen verließ Nordhausen als Sieger den Platz und der letzte Erfolg liegt schon vierzehn Jahre zurück. Wenn das Trainer Jörg Goslar erfährt, wird er wohl sagen: Da muss sich bald etwas ändern. Doch auch ohne diesen nostalgischen Fakt lautet seine Devise ohnehin: Wir wollen jedes Spiel gewinnen.
In den letzten zwei der vier Testspiele vor Beginn der Rückrunde gelang das Wacker gegen gute Gegner (KSV Baunatal und Hallescher FC U23). Nun soll möglichst gegen TuSpo Petershütte, den Tabellensiebenten der Landesliga Niedersachsen (Braunschweig), mit einem weiteren Erfolg die spielerische Harmonie optimiert und damit das entsprechende Selbstvertrauen für den Punktspielstart gegen Altenburg am Sonntag, den 04.03.2012 gesammelt werden.
Das letzte Testspiel Wackers ist für den kommenden Freitagabend (24.02.2012) um 18 Uhr im Albert-Kuntz-Sportpark angesetzt. Auch der Reiz des Flutlichts dürfte hoffentlich wieder zahlreiche Besucher anlocken, zumal die Temperaturen keine Ausrede für ein Nichterscheinen darstellen sollten. Schiedsrichter wird erneut Roland Hillig sein.
Klaus Verkouter
