Leidenschaft und Einsatz
Dienstag, 21. Februar 2012, 17:24 Uhr
Am vergangenen Sonntag war es endlich so weit. Das heißersehnte Derby der beiden Damen Handballmannschaften von Nordhausen sollte sportlich ausgetragen werden. Beide Mannschaften waren sehr motiviert. Aber wie es nun einmal im Sport so ist: Es kann nur einer gewinnen…
Das Spiel versprach von Anfang an spannend zu werden. Beide Mannschaften wollten um den Sieg kämpfen und das Derby für sich entscheiden. Gastgeber des Spiels am Sonntag war zwar der NSV doch auch für die HSG Damen war es gewohntes Parkett. Der erste Treffer der Partie ging dabei direkt für den NSV auf die Punktetafel. Aber bereits mit dem 1:1 wenige Sekunden darauf zeigte die HSG Nordhausen ihre spielerisch stabile Teamleistung. Schon beim Stand von 2:2 setzten die Damen der HSG sich bis auf ein 2:8 ab. Die HSG Nordhausen zeigte dabei eine zumeist stabile Abwehrleistung, was es dem NSV nicht ermöglichte sich weiter als auf drei Tore an die HSG heran zuarbeiten.
Eine weitgehend sehr faire und dennoch kämpferische erste Halbzeit ging somit mit einem Stand von 11:15 für die Spielerinnen der HSG in die Pause.
Auch in der zweiten Halbzeit zeigte die Abwehr der NSV Damen große Lücken, die immer wieder von den Gästen genutzt werden konnten. Trotz einiger leichtfertiger Ballverluste auf beiden Seiten zeigte die HSG phasenweise ihre volle Mannschaftsleistung. Dabei konnten auch die Nachwuchsspielerinnen ihre Leistungen zeigen. Sowohl die Leistungen von Alica Heck als Vorgezogene bzw. Kreisspielerin als auch von Lina Freudenberg als Linksaußen bzw. als Siebenmeterschützin haben sich dabei deutlich verbessert.
Auch die Nachwuchstorhüterin Liesa Hesse stand im letzten Viertel der Partie auf flinken Füßen und konnte ich so für die kommenden Spiele weiter empfehlen.
Nachdem die HSG sich bei einem Spielstand von 20:26 einen sechs Tore Vorsprung erarbeitet hatten, ließen die Trainer nach der letzten Auszeit des Spiels alle Nachwuchs Spielerinnen noch einmal zusammen spielen. Mit einem Altersdurchschnitt von 17,4 Jahren hätte dies auch eine A-Jugend sein können. Besonders die bis dahin wenig eingesetzte Antonia Klieme zeigte welches Potential noch in den jungen Spielerinnen steckt. Alle Mädchen genossen sichtlich die letzten Minuten des Spiels und bauten die Führung auf ein 20:29 aus.
Marianne Kiel
Aufstellung:Nancy Brodhuhn (Tor), Liesa Hesse (Tor), Marie- Christin Apel, Viola Böttcher (2), Claudia Dudek (7), Lina Freudenberg (3), Lisa Grob (5),Alica Heck (2), Evelyn Kallmeyer, Marianne Kiel, Antonia Klieme (2) Stephanie Kruse (2), Julia Nagler (2), Anna Schneider (3)
Autor: nnzDas Spiel versprach von Anfang an spannend zu werden. Beide Mannschaften wollten um den Sieg kämpfen und das Derby für sich entscheiden. Gastgeber des Spiels am Sonntag war zwar der NSV doch auch für die HSG Damen war es gewohntes Parkett. Der erste Treffer der Partie ging dabei direkt für den NSV auf die Punktetafel. Aber bereits mit dem 1:1 wenige Sekunden darauf zeigte die HSG Nordhausen ihre spielerisch stabile Teamleistung. Schon beim Stand von 2:2 setzten die Damen der HSG sich bis auf ein 2:8 ab. Die HSG Nordhausen zeigte dabei eine zumeist stabile Abwehrleistung, was es dem NSV nicht ermöglichte sich weiter als auf drei Tore an die HSG heran zuarbeiten.
Eine weitgehend sehr faire und dennoch kämpferische erste Halbzeit ging somit mit einem Stand von 11:15 für die Spielerinnen der HSG in die Pause.
Auch in der zweiten Halbzeit zeigte die Abwehr der NSV Damen große Lücken, die immer wieder von den Gästen genutzt werden konnten. Trotz einiger leichtfertiger Ballverluste auf beiden Seiten zeigte die HSG phasenweise ihre volle Mannschaftsleistung. Dabei konnten auch die Nachwuchsspielerinnen ihre Leistungen zeigen. Sowohl die Leistungen von Alica Heck als Vorgezogene bzw. Kreisspielerin als auch von Lina Freudenberg als Linksaußen bzw. als Siebenmeterschützin haben sich dabei deutlich verbessert.
Auch die Nachwuchstorhüterin Liesa Hesse stand im letzten Viertel der Partie auf flinken Füßen und konnte ich so für die kommenden Spiele weiter empfehlen.
Nachdem die HSG sich bei einem Spielstand von 20:26 einen sechs Tore Vorsprung erarbeitet hatten, ließen die Trainer nach der letzten Auszeit des Spiels alle Nachwuchs Spielerinnen noch einmal zusammen spielen. Mit einem Altersdurchschnitt von 17,4 Jahren hätte dies auch eine A-Jugend sein können. Besonders die bis dahin wenig eingesetzte Antonia Klieme zeigte welches Potential noch in den jungen Spielerinnen steckt. Alle Mädchen genossen sichtlich die letzten Minuten des Spiels und bauten die Führung auf ein 20:29 aus.
Marianne Kiel
Aufstellung:Nancy Brodhuhn (Tor), Liesa Hesse (Tor), Marie- Christin Apel, Viola Böttcher (2), Claudia Dudek (7), Lina Freudenberg (3), Lisa Grob (5),Alica Heck (2), Evelyn Kallmeyer, Marianne Kiel, Antonia Klieme (2) Stephanie Kruse (2), Julia Nagler (2), Anna Schneider (3)









