Dank an alle Mitspieler
Montag, 20. Februar 2012, 06:49 Uhr
In der vergangenen Woche führten die Kindergruppen vom Nordhäuser Kinder-Kirchen-Laden wieder eines ihrer berühmt-berüchtigten Stadtspiele durch. Diesmal starteten die Kinder in Kleingruppen ausgerüstet mit einer Packung Trinkröhrchen aus DDR-Zeiten...
Aufgabe war es, gegen die Trinkröhrchen möglichst viele andere mehr oder weniger sinnvolle Gegenstände einzutauschen und diese dann weiter zu tauschen. Sieger wurden die Gruppen mit den meisten Tauschvorgängen.
Zusatzpreise gab es für besonders originelle Gegenstände, die am Ende des Spiels mitgebracht wurden. Die Zahl der Läden in der Nordhäuser Altstadt, die bei solchen Aufgaben gern von den Kindern angesteuert werden ist ja durchaus überschaubar. Dazu kommt, bedingt durch die Vielzahl der Kindergruppen, dass immer neue Kinder am Dienstag, am Mittwoch und auch noch am Donnerstag unterwegs waren.
Umso größer ist unsere Freude und Dankbarkeit, dass die Kinder auch am letzten Tag noch durchweg freundlich und mit Humor empfangen wurden. Drotz der schwierigen Umstände, unter denen viele der Altstadthändler sich um ihr Auskommen mühen müssen, gab es für die Kinder fast nur positive Erfahrungen.
Im Namen aller Mitarbeiter und Helfer vom KILA möchte sich Gemeindepädagoge Frank Tuschy ganz herzlich bei allen Händlern, Passanten und Bewohnern in der Umgebung der Blasii – Kirche für die vielen freundlichen Gesten und Tauschobjekte bedanken.
Autor: nnzAufgabe war es, gegen die Trinkröhrchen möglichst viele andere mehr oder weniger sinnvolle Gegenstände einzutauschen und diese dann weiter zu tauschen. Sieger wurden die Gruppen mit den meisten Tauschvorgängen.
Zusatzpreise gab es für besonders originelle Gegenstände, die am Ende des Spiels mitgebracht wurden. Die Zahl der Läden in der Nordhäuser Altstadt, die bei solchen Aufgaben gern von den Kindern angesteuert werden ist ja durchaus überschaubar. Dazu kommt, bedingt durch die Vielzahl der Kindergruppen, dass immer neue Kinder am Dienstag, am Mittwoch und auch noch am Donnerstag unterwegs waren.
Umso größer ist unsere Freude und Dankbarkeit, dass die Kinder auch am letzten Tag noch durchweg freundlich und mit Humor empfangen wurden. Drotz der schwierigen Umstände, unter denen viele der Altstadthändler sich um ihr Auskommen mühen müssen, gab es für die Kinder fast nur positive Erfahrungen.
Im Namen aller Mitarbeiter und Helfer vom KILA möchte sich Gemeindepädagoge Frank Tuschy ganz herzlich bei allen Händlern, Passanten und Bewohnern in der Umgebung der Blasii – Kirche für die vielen freundlichen Gesten und Tauschobjekte bedanken.
