"Gas"alarm am Frauenberg
Freitag, 17. Februar 2012, 16:41 Uhr
Der Kindergarten Am Frauenberg wird derzeit gesichert. Grund ist eine starke Geruchsentwicklung in den Kellerräumen des Hauses. Zu Wochenbeginn war dort ein Glas-Behälter mit vermutlich Desinfektionsmitteln aus DDR-Zeiten bei Reparaturarbeiten zerbrochen...
Ein Teil der Flüssigkeit, rund zwei Liter, war in den Boden gesickert. Die stetige Geruchsentwicklung führte dazu, dass jetzt der Träger der Kita, das Jugendsozialwerk die Nordhäuser Berufsfeuerwehr zur Hilfe rief. Diese nimmt in diesen Stunden entsprechende Proben, um sicher festzustellen, um welche Substanz es sich handelt. Der betroffene Kellerbereich bleibt bis zum Abschluss der Untersuchungen gesperrt - um eventuelle Gefährdungen vorsorglich auszuschließen.
Bevor die Proben genommen werden konnten, waren umfangreiche Vorbereitungen zu treffen. So wurden eine Dusche und ein Zelt zum Dekontaminieren aufgebaut. Mit zwei Mann des Katastrophenschutzes wurden der volle sowie zwei leere Behälter, die allesamt aus DDR-Zeiten stammen sollen, in luftdichte Behälter verpackt. Diese werden zur Untersuchung in ein Speziallabor nach Suhl gebracht.
Für die Kinder und Mitarbeiter des Kindergartens habe zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden, sagte Gerd Jung, der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, der zusammen mit der Amtsärztin sowie einer Mitarbeiterin des Amtes für Arbeitsschutz die Maßnahmen vor Ort koordinierte.
Autor: nnzEin Teil der Flüssigkeit, rund zwei Liter, war in den Boden gesickert. Die stetige Geruchsentwicklung führte dazu, dass jetzt der Träger der Kita, das Jugendsozialwerk die Nordhäuser Berufsfeuerwehr zur Hilfe rief. Diese nimmt in diesen Stunden entsprechende Proben, um sicher festzustellen, um welche Substanz es sich handelt. Der betroffene Kellerbereich bleibt bis zum Abschluss der Untersuchungen gesperrt - um eventuelle Gefährdungen vorsorglich auszuschließen.
Bevor die Proben genommen werden konnten, waren umfangreiche Vorbereitungen zu treffen. So wurden eine Dusche und ein Zelt zum Dekontaminieren aufgebaut. Mit zwei Mann des Katastrophenschutzes wurden der volle sowie zwei leere Behälter, die allesamt aus DDR-Zeiten stammen sollen, in luftdichte Behälter verpackt. Diese werden zur Untersuchung in ein Speziallabor nach Suhl gebracht.
Für die Kinder und Mitarbeiter des Kindergartens habe zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden, sagte Gerd Jung, der Chef der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, der zusammen mit der Amtsärztin sowie einer Mitarbeiterin des Amtes für Arbeitsschutz die Maßnahmen vor Ort koordinierte.





























