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Feste Fahrbahn

Dienstag, 14. Februar 2012, 15:32 Uhr
Gestern haben Dr. Klaus Zeh und Egon Primas (beide CDU) im Rahmen einer Veranstaltung der Sektion Nordhausen-Kyffhäuser des Wirtschaftrates der CDU, die Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG besucht. Dort hatten sich die Kandidaten für die anstehenden Wahlen unter anderem die feste Fahrbahn erklären lassen...

Erklärung vor Ort (Foto: privat) Erklärung vor Ort (Foto: privat)
Zum Bild: Universalbeton-Geschäftsführer Roland Handrek erläutert Dr. Klaus Zeh und Egon Primas die Technologie der Herstellung der “festen Fahrbahn”.

Begleitet wurden sie vom Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates der CDU, Landesverband Thüringen Andreas Elm von Liebschwitz, dem Geschäftsführer der Universalbeton Heringen GmbH & Co.KG und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Sektion Nordhausen-Kyffhäuser des Wirtschaftsrates der CDU, Roland Handrek.

Er sprach über die Ziele der Sektion für das Jahr 2012, berichtete zur Landesfachkommission Wirtschaft und Innovation als Plattform, zu Vorstellungen in den Bereichen Wirtschaftstandorte, Wirtschaftspolitik, Innovations-Voraussetzungen, Forschungs- und Technologiepolitik, Arbeitsmarktpolitik und Energiepolitik aktiv in die derzeitige Landespolitik einzubringen. Ziele seine insbesondere konkrete Vorschläge zu einem flexiblen Arbeitsmarkt, Unternehmensstandorten und zur Fachkräftesicherung.

Nach einer kurzen Vorstellung der Universalbeton Heringen GmbH & Co.KG, die auch als Ausbildungsbetrieb für rund 20 Auszubildende fungiert, von denen wiederum 60 Prozent in ein Anstellungsverhältnis übernommen werden, wurde die Produktion der mit der Hochgeschwindigkeitsneubaustrecke Erfurt-Halle verbundenen „Festen Fahrbahn“ besichtigt. „Die vorhandene Spitzentechnologie und Flexibilität des Unternehmens sind wichtige Kriterien auf einem globalisierten Markt“, zeigte sich Zeh von der erfolgreichen Unternehmensentwicklung überzeugt während Primas insbesondere „die beeindruckenden Qualitätsmaßstäbe sowie die hohe wirtschaftliche Bedeutung des Unternehmens für die Region Nordthüringen“ hervorhob.

An dieser Besichtigung nahmen auch Prof.-Ing. Dr. Walter Lukas vom Anwendungszentrum Betontechnologie Innsbruck und der Geschäftsführer der IMF Nordhausen, Norbert Mühlenberg, teil. Das Institut für Materialprüfung und Forschung hat einen wesentlichen Anteil der Qualitätsüberwachung und Qualitätssicherung für die Gleistragplattenproduktion übernommen.
Autor: nnz

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