nnz-Forum: Wer braucht schon Badegäste?
Montag, 13. Februar 2012, 13:04 Uhr
Eigentlich jedes Schwimmbad - außer dem Sollstedter Hallenbad! Herr Findeisen stellt diese kühne Behauptung auf und begründet diese in einem Brief an die nnz-Redaktion....
Eigentlich ist alles in Ordnung in Sollstedt -geordnete Öffnungszeiten, Schwimmen für Rentner, für Frauen, Wassergymnastik und Schwimmen für Gruppen aller Art. Alles wohlgeordnet und alles geplant. Leider stören die Badegäste den schönen Ablauf. Ohne die wäre alles viel einfacher.
Man könnte dann frei über die zur Verfügung stehende Öffnungszeit verfügen, Gruppen in das Bad lassen wie es irgendeinem so gefällt und ähnliches - und man hätte seine Ruhe!!! Geht aber nicht, weil es freche Badbesucher gibt, die tatsächlich glauben, was auf dem Schild mit den Öffnungszeiten für die jeweiligen Besucher steht. Wenn da öffentlich draufsteht muß doch nicht unbedingt öffentlich drinsein, gell ? Und wenn eben die Feuerwehr Sonnabend früh mit der Jugendgruppe baden will, na dann machen wir das doch. Die Öffentlichen können inzwischen neben dem Becken Trockenübungen machen.
Schluß mit Späßen. Der Aufsichtsbeamte (Schwimm-Meister will ich nicht schreiben, weil ich vor dem Begriff Meister zu viel Respekt habe) spielt Beamtenmikado und lässt den Feuerwehr-General schalten und walten wie der will. Die paar öffentlichen Badegäste haben sich eben zufrieden zu geben. Basta! Da hebt der Angestellte der Servicegesellschft (inklusive Assistentin) nicht mal den Hintern.
So geschehen am 12. Februar 2012. Ergo muß ich feststellen: als öffentlicher Badegast bin ich nicht erwünscht. Seit 30 Jahren gehe ich in dieses Hallenbad und seit 10 Jahren sogar fast täglich. Nun ist es mir zum vierten (4.) Mal passiert, daß ich für Schwimm-Gruppen während der öffentlichen Schwimmzeit an den Rand gedrängt wurde. Auch Faschingsgruppen mit schönen bunten Kostümen und andere Kleiderschwimmereien habe ich schon erlebt. (man sieht es anschließend am klaren Wasser.)
Ich denke: das muss und darf nicht sein. Etwas mehr Respekt vor den Menschen, die das Bad mit gebaut haben, es lieben und zum Teil auch für ihre Freude und Gesundheit brauchen. Zum Glück sind in diesem Hallenbad überwiegend fleißige und zuvorkommende Mitarbeiter beschäftigt, die auf die Einhaltung der Badeordnung achten und ein gutes Verhältnis zu den Badegästen haben. Bei denen möchte ich mich herzlichst bedanken.
Ich gehe davon aus, dass die Schwimmhalle wohl jeden Pfennig braucht, um die Verluste so gering wie möglich zu halten. Mit dem hier geschilderten Verhalten wird das nicht klappen. Die Servicegesellschaft sollte sich ein Beispiel an den Aktivitäten des Nordhäuser Badehauses nehmen. Ihr braucht nicht einmal eigene Denkleistungen zu versuchen. Schreibt einfach beim Badehaus ab.
Ob die Frau Rinke nicht doch Recht hat wenn sie meint, die Sollstedter sollten doch zum Schwimmen ins Badehaus fahren ? Na, ich guck mich schon mal um.
H. P. Findeisen
Eigentlich ist alles in Ordnung in Sollstedt -geordnete Öffnungszeiten, Schwimmen für Rentner, für Frauen, Wassergymnastik und Schwimmen für Gruppen aller Art. Alles wohlgeordnet und alles geplant. Leider stören die Badegäste den schönen Ablauf. Ohne die wäre alles viel einfacher.
Man könnte dann frei über die zur Verfügung stehende Öffnungszeit verfügen, Gruppen in das Bad lassen wie es irgendeinem so gefällt und ähnliches - und man hätte seine Ruhe!!! Geht aber nicht, weil es freche Badbesucher gibt, die tatsächlich glauben, was auf dem Schild mit den Öffnungszeiten für die jeweiligen Besucher steht. Wenn da öffentlich draufsteht muß doch nicht unbedingt öffentlich drinsein, gell ? Und wenn eben die Feuerwehr Sonnabend früh mit der Jugendgruppe baden will, na dann machen wir das doch. Die Öffentlichen können inzwischen neben dem Becken Trockenübungen machen.
Schluß mit Späßen. Der Aufsichtsbeamte (Schwimm-Meister will ich nicht schreiben, weil ich vor dem Begriff Meister zu viel Respekt habe) spielt Beamtenmikado und lässt den Feuerwehr-General schalten und walten wie der will. Die paar öffentlichen Badegäste haben sich eben zufrieden zu geben. Basta! Da hebt der Angestellte der Servicegesellschft (inklusive Assistentin) nicht mal den Hintern.
So geschehen am 12. Februar 2012. Ergo muß ich feststellen: als öffentlicher Badegast bin ich nicht erwünscht. Seit 30 Jahren gehe ich in dieses Hallenbad und seit 10 Jahren sogar fast täglich. Nun ist es mir zum vierten (4.) Mal passiert, daß ich für Schwimm-Gruppen während der öffentlichen Schwimmzeit an den Rand gedrängt wurde. Auch Faschingsgruppen mit schönen bunten Kostümen und andere Kleiderschwimmereien habe ich schon erlebt. (man sieht es anschließend am klaren Wasser.)
Ich denke: das muss und darf nicht sein. Etwas mehr Respekt vor den Menschen, die das Bad mit gebaut haben, es lieben und zum Teil auch für ihre Freude und Gesundheit brauchen. Zum Glück sind in diesem Hallenbad überwiegend fleißige und zuvorkommende Mitarbeiter beschäftigt, die auf die Einhaltung der Badeordnung achten und ein gutes Verhältnis zu den Badegästen haben. Bei denen möchte ich mich herzlichst bedanken.
Ich gehe davon aus, dass die Schwimmhalle wohl jeden Pfennig braucht, um die Verluste so gering wie möglich zu halten. Mit dem hier geschilderten Verhalten wird das nicht klappen. Die Servicegesellschaft sollte sich ein Beispiel an den Aktivitäten des Nordhäuser Badehauses nehmen. Ihr braucht nicht einmal eigene Denkleistungen zu versuchen. Schreibt einfach beim Badehaus ab.
Ob die Frau Rinke nicht doch Recht hat wenn sie meint, die Sollstedter sollten doch zum Schwimmen ins Badehaus fahren ? Na, ich guck mich schon mal um.
H. P. Findeisen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
