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nnz-Rückspiegel: 7. Oktober 2002

Dienstag, 07. Oktober 2003, 06:16 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Geburtstag, Geschenk und untersagt


LIFT wird Zehn
Geburtstage soll man so feiern wie sie fallen. Das beherzigen auch die LIFT-Macher. Am Nachmittag steigt die große Party. Sein zehnjähriges Jubiläum feiert heute die LIFT gGmbH in Nordhausen. Anlässlich dieses runden Geburtstages findet um 15.00 Uhr eine kleine Festveranstaltung in den Räumlichkeiten des Dröder in Freiherr-vom-Stein-Straße 60 statt. Zu dieser Veranstaltung haben viele Partner ihr Kommen angesagt. So wird unter anderem Loni Grünwald - als Frau der ersten Stunde des LIFT-Vereins - einen zeitlichen Abriss aus dem 10-jährigen Bestehen der im Landkreis Nordhausen einzigen Arbeits-, Beschäftigungs- und Strukturanpassungsgesellschaft geben. Seit der Gründung von LIFT wurde jährlich zwischen 100 und 300 Menschen des Landkreises eine neue Perspektive auf dem zweiten Arbeitsmarkt gegeben. Einige von ihnen konnten auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden...ausführlich im nnz-Archiv


Weihnachtsgeschenk
Die DEGES in Berlin bereitet gegenwärtig den Kraftfahrern im Landkreis Nordhausen ein Weihnachtsgeschenk vor. Was in dem Paket enthalten ist, das hat die nnz erfahren. Wer auf der Bundesstraße 80 von Nordhausen nach Wipperdorf fährt, der kann auf einem Schild nicht nur die große „13“ lesen, sondern auch einen Fertigstellungstermin: Ende 2002! Das Projekt 13 ist die künftige Autobahn A 38 und mit Ende 2002 meint die DEGES die Übergabe eines weiteren Abschnitts der Trasse. Das zehn Kilometer lange Betonband zwischen Werther und Wipperdorf soll in der ersten Dezemberhälfte für den Verkehr freigegeben werden, bestätigte Joachim Wintjen der nnz heute auf Anfrage...ausführlich im nnz-Archiv


Eine fast untersagte Sportanlage
Am Herder-Gymnasium ist am Mittag die neue Sportanlage an die Schüler übergeben worden. Eigentlich dürfte dort aber niemals Schulsport stattfinden, wenn es nach dem Willen einiger Mitarbeiter der Kreisverwaltung gegangen wäre. Da soll es doch tatsächlich einige Verwalter des Landkreises gegeben haben, die gegen die neue Sportanlage Front machen wollten. Sie würden sich durch den Lärm in ihrer Arbeit belästigt fühlen, so ihr Argument, das sogar bis zur Personalvertretung vorgedrungen sei. Landrat Joachim Claus (CDU) bestätigte der nnz diese Information. Er habe ein solches Ansinnen überhaupt nicht verstanden und entsprechend „auf den Tisch gehauen“. „Eigentlich sollten meine Mitarbeiter froh sein, wenn junge Menschen vor ihren Fenstern Sport treiben, da kommt wenigstens Leben in die Bude“, meinte Claus zwar scherzhaft, aber mit ernstem Unterton...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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