Plus auch im Südharz
Donnerstag, 26. Januar 2012, 10:03 Uhr
Im November 2011 wurden in den Thüringer Beherbergungsbetrieben 621.000 Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen gezählt. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war dies gegenüber November 2010 ein Plus von 2,4 Prozent. Und dieses Plus gab es sogar im Südharz...
Die Gästezahlen lagen mit einem Zu-wachs von 3,0 Prozent ebenfalls über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Insbesondere von Gästen aus dem Ausland wurde Thüringen im November 2011 deutlich öfter be-sucht als noch ein Jahr zuvor. Von den 249.000 Gästen, die Thüringen besuchten, kamen knapp 14.000 aus dem Ausland. So stieg die Zahl ausländischer Gäste um 7,8 Prozent, die Anzahl der von ihnen gebuchten Übernachtungen nahm um 9,8 Prozent auf 34.000 zu. Alle Reisegebiete außer dem Thüringer Wald konnten im November 2011 sowohl steigende Übernachtungszahlen verbuchen als auch mehr Gäste begrüßen.
Sehr deutliche Zuwächse verzeichneten das Thüringer Vogtland (Übernachtungen: +13,4 Prozent, Gästeankünfte: +14,9 Prozent) und die Thüringer Rhön (Übernachtungen: +15,9 Prozent, Gästeankünfte: +7,5 Prozent). Auch das Reisegebiet der Städte konnte gegenüber dem Vorjahresmonat spürbar zulegen. Allerdings war die positive Entwicklung hier auf Zuwächse in den Städten Erfurt, Weimar und Eisenach zurückzuführen. Die Stadt Jena musste hingegen im Vergleich zum November 2010 einen Rückgang der Übernachtungs- und der Gästezahlen hinnehmen. Im Thüringer Wald wurde auch im November 2011 der Trend zu einer zunehmenden Verkürzung der Aufenthaltsdauer der Gäste wieder deutlich sichtbar.
Nach herben Einbußen in den vergangenen Monaten konnten im Südharz 174 Gästeankünfte sowie 959 Übernachtungen mehr als im Vorjahresmonat registriert werden.
Während die durchschnittliche Aufenthaltsdauer für Thüringen um 0,6 Prozent zurückging, war für den Thüringer Wald ein Rückgang von 3,8 Prozent zu beobachten. Dies war zwar für den Thüringer Wald nur ein Rückgang der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer um 0,1 Tage, dennoch wird die gegenläufige Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen hier besonders deutlich. So stieg im Thüringer Wald im Vergleich zum November 2010 zwar die Zahl der Gästeankünfte leicht an (+0,4 Prozent), die Zahl der Übernachtungen verringerte sich hingegen merklich (-3,5 Prozent).
Von Januar bis November 2011 stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich mit den ersten elf Monaten 2010 um 0,9 Prozent auf 8,9 Millionen. Davon entfielen 8,3 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+1,0 Prozent) und 536.000 Übernachtungen auf ausländische Gäste (-0,8 Prozent). Die Zahl der Gästeankünfte erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,5 Prozent auf ins-gesamt 3,3 Millionen, darunter 230.000 ausländische Gäste (-3,0 Prozent).
Autor: nnzDie Gästezahlen lagen mit einem Zu-wachs von 3,0 Prozent ebenfalls über dem Ergebnis des Vorjahresmonats. Insbesondere von Gästen aus dem Ausland wurde Thüringen im November 2011 deutlich öfter be-sucht als noch ein Jahr zuvor. Von den 249.000 Gästen, die Thüringen besuchten, kamen knapp 14.000 aus dem Ausland. So stieg die Zahl ausländischer Gäste um 7,8 Prozent, die Anzahl der von ihnen gebuchten Übernachtungen nahm um 9,8 Prozent auf 34.000 zu. Alle Reisegebiete außer dem Thüringer Wald konnten im November 2011 sowohl steigende Übernachtungszahlen verbuchen als auch mehr Gäste begrüßen.
Sehr deutliche Zuwächse verzeichneten das Thüringer Vogtland (Übernachtungen: +13,4 Prozent, Gästeankünfte: +14,9 Prozent) und die Thüringer Rhön (Übernachtungen: +15,9 Prozent, Gästeankünfte: +7,5 Prozent). Auch das Reisegebiet der Städte konnte gegenüber dem Vorjahresmonat spürbar zulegen. Allerdings war die positive Entwicklung hier auf Zuwächse in den Städten Erfurt, Weimar und Eisenach zurückzuführen. Die Stadt Jena musste hingegen im Vergleich zum November 2010 einen Rückgang der Übernachtungs- und der Gästezahlen hinnehmen. Im Thüringer Wald wurde auch im November 2011 der Trend zu einer zunehmenden Verkürzung der Aufenthaltsdauer der Gäste wieder deutlich sichtbar.
Nach herben Einbußen in den vergangenen Monaten konnten im Südharz 174 Gästeankünfte sowie 959 Übernachtungen mehr als im Vorjahresmonat registriert werden.
Während die durchschnittliche Aufenthaltsdauer für Thüringen um 0,6 Prozent zurückging, war für den Thüringer Wald ein Rückgang von 3,8 Prozent zu beobachten. Dies war zwar für den Thüringer Wald nur ein Rückgang der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer um 0,1 Tage, dennoch wird die gegenläufige Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen hier besonders deutlich. So stieg im Thüringer Wald im Vergleich zum November 2010 zwar die Zahl der Gästeankünfte leicht an (+0,4 Prozent), die Zahl der Übernachtungen verringerte sich hingegen merklich (-3,5 Prozent).
Von Januar bis November 2011 stieg die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich mit den ersten elf Monaten 2010 um 0,9 Prozent auf 8,9 Millionen. Davon entfielen 8,3 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+1,0 Prozent) und 536.000 Übernachtungen auf ausländische Gäste (-0,8 Prozent). Die Zahl der Gästeankünfte erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,5 Prozent auf ins-gesamt 3,3 Millionen, darunter 230.000 ausländische Gäste (-3,0 Prozent).

