Für ein entspanntes Leben
Mittwoch, 25. Januar 2012, 19:08 Uhr
Es lohnt sich, seine Versicherungsverträge regelmäßig auszumisten. Dies bestätigt die exklusive Umfrage der SV Sparkassen Versicherung der Kreissparkasse Nordhausen. Hier die Details...
Weil die meisten dies nicht gerne allein machen, holen sie sich Rat ein. Quellen hierfür gibt es viele. Die meisten nutzen zur Information das Internet, regen mit Familie und Freunden – und über die Hälfte sucht den Versicherungsberater (55 Prozent) vor Ort auf. Dieser hilft zugleich beim ausführlichen Versicherungscheck, wenn man dies möchte.
Der beste Turnus ist, jährlich seine Verträge zu durchforsten. So wird derVersicherungscheck zur Gewohnheit, weiß Thomas Stahl, Agenturleiter der Sparkassenversicherung, aus eigener Erfahrung. Doch wie sieht es mit dieser Gewohnheit inder Bevölkerung aus? Die gute Nachricht zuerst: Über 50 Prozent der Deutschen prüft regelmäßig alle zwei Jahre ihre Versicherungsverträge (36 Prozent einmal pro Jahr, 15Prozent alle zwei Jahre).
Die schlechte Nachricht: Nahezu die Hälfte der Deutschen tut diesüberhaupt nicht (26 Prozent) oder seltener als alle zwei Jahre (15 Prozent). (Quelle:Exklusivstudie der SV in Zusammenarbeit mit Psychonomics). Doch einen Versicherungscheck hätten die meisten regelmäßig nötig. Dies stellte die Gesellschaft fürKonsumforschung (GfK) erneut fest. Laut deren aktueller Untersuchung haben dieDeutschen europaweit zwar überdurchschnittlich viele, jedoch häufig die falschenVersicherungen. Wer beispielsweise eine Rechtschutz-, Brillen- oder Handyversicherung bezahlt, seine Familie jedoch nicht abgesichert hat, ist schlichtweg falsch versichert und geht ein hohes Risiko ein.
Um gut abgesichert zu sein, braucht man nämlich nicht viele, sondern die richtigen Versicherungen. Dies zeigt auch die Statistik des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Danach fehlen den Deutschen häufig die elementarsten Versicherungen wie Haftpflicht oder Berufsunfähigkeit. Die entscheidenden Fragen lauten:Sind alle existenziellen Risiken bedacht, ist die Familie abgesichert und reicht die private Altersvorsorge. Und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Daraus leitet man seinengrundlegenden Versicherungsbedarf ab. Da sich Lebensstandard, Verdienst, Familienstand und Berufssituation immer wieder ändern, muss man seinen persönlichen Versicherungsmix daran anpassen. Zudem lassen sich beim Versicherungscheck Details zur jeweiligen Versicherung, wie Laufzeit, Prämienhöhe, Risiken, gesetzliche Änderungen klären und an den Geldbeutel anpassen. Nach Absicherung der wichtigen Risiken entscheidet jeder selbst, ob er für sein persönliches Sicherheitsbedürfnis noch weitere Versicherungen möchte, rät Stahl.
Autor: nnzWeil die meisten dies nicht gerne allein machen, holen sie sich Rat ein. Quellen hierfür gibt es viele. Die meisten nutzen zur Information das Internet, regen mit Familie und Freunden – und über die Hälfte sucht den Versicherungsberater (55 Prozent) vor Ort auf. Dieser hilft zugleich beim ausführlichen Versicherungscheck, wenn man dies möchte.
Der beste Turnus ist, jährlich seine Verträge zu durchforsten. So wird derVersicherungscheck zur Gewohnheit, weiß Thomas Stahl, Agenturleiter der Sparkassenversicherung, aus eigener Erfahrung. Doch wie sieht es mit dieser Gewohnheit inder Bevölkerung aus? Die gute Nachricht zuerst: Über 50 Prozent der Deutschen prüft regelmäßig alle zwei Jahre ihre Versicherungsverträge (36 Prozent einmal pro Jahr, 15Prozent alle zwei Jahre).
Die schlechte Nachricht: Nahezu die Hälfte der Deutschen tut diesüberhaupt nicht (26 Prozent) oder seltener als alle zwei Jahre (15 Prozent). (Quelle:Exklusivstudie der SV in Zusammenarbeit mit Psychonomics). Doch einen Versicherungscheck hätten die meisten regelmäßig nötig. Dies stellte die Gesellschaft fürKonsumforschung (GfK) erneut fest. Laut deren aktueller Untersuchung haben dieDeutschen europaweit zwar überdurchschnittlich viele, jedoch häufig die falschenVersicherungen. Wer beispielsweise eine Rechtschutz-, Brillen- oder Handyversicherung bezahlt, seine Familie jedoch nicht abgesichert hat, ist schlichtweg falsch versichert und geht ein hohes Risiko ein.
Um gut abgesichert zu sein, braucht man nämlich nicht viele, sondern die richtigen Versicherungen. Dies zeigt auch die Statistik des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Danach fehlen den Deutschen häufig die elementarsten Versicherungen wie Haftpflicht oder Berufsunfähigkeit. Die entscheidenden Fragen lauten:Sind alle existenziellen Risiken bedacht, ist die Familie abgesichert und reicht die private Altersvorsorge. Und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Daraus leitet man seinengrundlegenden Versicherungsbedarf ab. Da sich Lebensstandard, Verdienst, Familienstand und Berufssituation immer wieder ändern, muss man seinen persönlichen Versicherungsmix daran anpassen. Zudem lassen sich beim Versicherungscheck Details zur jeweiligen Versicherung, wie Laufzeit, Prämienhöhe, Risiken, gesetzliche Änderungen klären und an den Geldbeutel anpassen. Nach Absicherung der wichtigen Risiken entscheidet jeder selbst, ob er für sein persönliches Sicherheitsbedürfnis noch weitere Versicherungen möchte, rät Stahl.
