Neue Technik in der Leitstelle
Freitag, 20. Januar 2012, 10:17 Uhr
Der Landkreis hat die Zentrale Leitstelle am Südharz-Krankenhaus technisch rundum erneuert. Ersetzt wurden die Notruf- und Funkabfragtechnik sowie die Möblierung. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Rettungsassistent und Leitstellen-Mitarbeiter Markus Plüschke zeigt Landrat Claus, Fachbereichsleiter Günter Uebner und weiteren Mitarbeitern die neue Technik.
Damit erfüllen wir den aktuellen technischen Standard und sind damit allen Aufgaben, die sich zukünftig stellen werden, gewachsen, sagte Landrat Joachim Claus, als er die neue Ausstattung in dieser Woche besichtigte. Diese insgesamt dritte technische Komplett-Überarbeitung der Leitstelle fällt auf ein kleines Jubiläum: Denn fast auf den Tag vor 20 Jahren weihte der Landkreis seine erste Integrierte Leitstelle ein.
Schon vor 20 Jahren waren wir stolz auf unsere Leitstelle, die damals auf dem neuesten Stand der Technik war. Eine Integrierte Leitstelle, die für Feuerwehren, den Rettungsdienst und Katastrophenschutz zuständig ist, gab es vorher nicht.
Heute sind wir nicht weniger stolz auf die neue Ausstattung unserer Leitstelle, freute sich Günter Uebner, Fachbereichsleiter Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz. Die letzte technische Zäsur geschah kurz nach der Jahrtausendwende, wo beispielsweise in einigen Bereichen von analogen auf digitale Verfahren umgestellt wurde. Die jetzige Ausstattung wurde auch so ausgewählt, dass die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter weiter optimiert werden.
Wir haben hier Langzeitarbeitsplätze und aus diesem Grund wollen wir zum Beispiel die Möglichkeit anbieten, zwischendurch mal zu stehen, deshalb lassen sich die Tische hochfahren. So wollen wir auch einen Beitrag zur Gesunderhaltung leisten, so Tobias Mielke, Leiter der Leitstelle. Finanziert wird die neue Ausstattung über eine Mietlösung mit einer Laufzeit von sieben Jahren. Der jährliche Aufwand für den Landkreis beträgt rund 50.000 Euro. Damit ist es uns gelungen, diese notwendige technische Erneuerung in einem überschaubaren finanziellen Rahmen zu halten, resümierte der Landrat.
Autor: nnzRettungsassistent und Leitstellen-Mitarbeiter Markus Plüschke zeigt Landrat Claus, Fachbereichsleiter Günter Uebner und weiteren Mitarbeitern die neue Technik.
Damit erfüllen wir den aktuellen technischen Standard und sind damit allen Aufgaben, die sich zukünftig stellen werden, gewachsen, sagte Landrat Joachim Claus, als er die neue Ausstattung in dieser Woche besichtigte. Diese insgesamt dritte technische Komplett-Überarbeitung der Leitstelle fällt auf ein kleines Jubiläum: Denn fast auf den Tag vor 20 Jahren weihte der Landkreis seine erste Integrierte Leitstelle ein.
Schon vor 20 Jahren waren wir stolz auf unsere Leitstelle, die damals auf dem neuesten Stand der Technik war. Eine Integrierte Leitstelle, die für Feuerwehren, den Rettungsdienst und Katastrophenschutz zuständig ist, gab es vorher nicht.
Heute sind wir nicht weniger stolz auf die neue Ausstattung unserer Leitstelle, freute sich Günter Uebner, Fachbereichsleiter Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz. Die letzte technische Zäsur geschah kurz nach der Jahrtausendwende, wo beispielsweise in einigen Bereichen von analogen auf digitale Verfahren umgestellt wurde. Die jetzige Ausstattung wurde auch so ausgewählt, dass die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter weiter optimiert werden.
Wir haben hier Langzeitarbeitsplätze und aus diesem Grund wollen wir zum Beispiel die Möglichkeit anbieten, zwischendurch mal zu stehen, deshalb lassen sich die Tische hochfahren. So wollen wir auch einen Beitrag zur Gesunderhaltung leisten, so Tobias Mielke, Leiter der Leitstelle. Finanziert wird die neue Ausstattung über eine Mietlösung mit einer Laufzeit von sieben Jahren. Der jährliche Aufwand für den Landkreis beträgt rund 50.000 Euro. Damit ist es uns gelungen, diese notwendige technische Erneuerung in einem überschaubaren finanziellen Rahmen zu halten, resümierte der Landrat.

