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Der Empfang

Donnerstag, 12. Januar 2012, 19:59 Uhr
Nach der Vorstellung der bilanziellen Daten und Fakten am Vormittag gab es am Abend den traditonellen Empfang der Nordhäuser Kreissparkasse im Theater der Rolandstadt. Und dabei hatte Sparkassenchef Dieter Przybilla einiges zu verkünden...

Neujahrsempfang der Nordhäuser Kreissparkasse (Foto: nnz) Neujahrsempfang der Nordhäuser Kreissparkasse (Foto: nnz)

Da war natürlich zuvorderst der Stolz auf das Erreichte im vergangenen Jahr. Darüber hatte die nnz bereits am Vormittag ausführlich berichtet. Doch die Begrüßung der geladenen Gäste übernahm zunächst Landrat Joachim Claus (CDU). Zum letzten Mal. Und so hatte Claus diesmal auch ein Redemanuskript mitgebracht. „Unsere Sparkasse ist sich ihrer regionalen Verantwortung bewußt und das ist gut für die Region.“ Nach drei Minuten war dann die Eröffnung auch schon Geschichte, er blieb sich auch diesmal treu.

Letzter Empfang für den Chef (Foto: nnz) Letzter Empfang für den Chef (Foto: nnz) Dann war Dieter Przybilla dran, der da meinte, dass es Krisen schon immer gegeben habe. Von der Weltwirtschaftskrise 1929 bis zur aktuellen Krise der Staatsverschuldung. Und immer wieder habe sich gezeigt, dass die soziale Marktwirtschaft sich als Fels in der Brandung erwiesen habe.

Den kulturellen Rahmen füllten Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule sowie ein Damenquartett mit Streichinstrumenten aus.

Vier Damen und ein Herr (Foto: nnz) Vier Damen und ein Herr (Foto: nnz)

Dann doch noch einige persönliche Worte. Es ist sein letzter Akt auf dieser Bühne in dieser Funktion. Nach 48 Berufsjahren ist am 31. März Schluss. Es seien 28 schöne Jahre in Northeim und 20 noch schönere Jahre in Nordhausen gewesen. Das Haus sei nun auf Augenhöhe mit Sparkassen in den alten Bundesländern angekommen. Przybilla wünscht sich, dass ab dem 1. April die Kreisgrenze bei Mackenrode nicht geschlossen ist.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz

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