Heiligabend noch schnell auf den Brocken (2011)
Samstag, 24. Dezember 2011, 18:35 Uhr
Auch am heutigen Heiligen Abend machten sich einige wagemutige Fahrradfahrer auf den Weg zum Brocken. Die Wettervorhersage ließ nichts Gutes hoffen. Trotzdem versammelten sich deutlich mehr Biker auf dem Parkplatz in Schierke als vergangenes Jahr.
Die Wetterprognosen werden immer genauer und so bewahrheitete sich die Vorhersage: Es regnete am Morgen in der Brockenregion. Was auf dem Parkplatz in Schierke als starker Nieselregen anfing, ging schon nach wenigen Höhenmetern in Neuschnee über. Über 30 Biker ließen sich davon nicht schrecken.
Zu fotografieren gab es dieses Jahr noch weniger als im letzten. Wildes Schneetreiben und ein besonders auf der Kuppe fast unerträglicher Wind bestimmte die Wetterlage. Am Ende gab es auch dieses Jahr oben kein Gruppenfoto und alle versuchten die »Todeszone« so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Wenn man das Gesicht in den Wind drehte, um nach dem Weg zu sehen, hatte man das Gefühl, dass der Eiswind einem die Haut vom Kopf schmirgeln wollte. Tradition ist Tradition - so musste ein kurzes Anschlagen am Brocken-Restaurant reichen.
100 Meter unterhalb der Brockenspitze war die Abfahrt schon wieder erträglicher und machte in weiten Teilen sogar richtig Spaß. Auch die alte Bobbahn war fahrbarer als vergangenes Jahr. Allerdings durfte man den Trampelpfad der Wanderer nicht verlassen, sonst hieß es sofort »Überschlag«, aber man viel ja weich. Schnee, wohin das Auge reichte.
Für die Biker waren es wieder einmal »weiße Weihnachten« und nächstes Jahr heißt es natürlich wieder: »Heiligabend noch kurz auf den Brocken«. Versprochen.
Weiter Bilder gibt es unter eldorado-ndh.de.
Autor: vgfDie Wetterprognosen werden immer genauer und so bewahrheitete sich die Vorhersage: Es regnete am Morgen in der Brockenregion. Was auf dem Parkplatz in Schierke als starker Nieselregen anfing, ging schon nach wenigen Höhenmetern in Neuschnee über. Über 30 Biker ließen sich davon nicht schrecken.
Zu fotografieren gab es dieses Jahr noch weniger als im letzten. Wildes Schneetreiben und ein besonders auf der Kuppe fast unerträglicher Wind bestimmte die Wetterlage. Am Ende gab es auch dieses Jahr oben kein Gruppenfoto und alle versuchten die »Todeszone« so schnell wie möglich wieder zu verlassen. Wenn man das Gesicht in den Wind drehte, um nach dem Weg zu sehen, hatte man das Gefühl, dass der Eiswind einem die Haut vom Kopf schmirgeln wollte. Tradition ist Tradition - so musste ein kurzes Anschlagen am Brocken-Restaurant reichen.
100 Meter unterhalb der Brockenspitze war die Abfahrt schon wieder erträglicher und machte in weiten Teilen sogar richtig Spaß. Auch die alte Bobbahn war fahrbarer als vergangenes Jahr. Allerdings durfte man den Trampelpfad der Wanderer nicht verlassen, sonst hieß es sofort »Überschlag«, aber man viel ja weich. Schnee, wohin das Auge reichte.
Für die Biker waren es wieder einmal »weiße Weihnachten« und nächstes Jahr heißt es natürlich wieder: »Heiligabend noch kurz auf den Brocken«. Versprochen.
Weiter Bilder gibt es unter eldorado-ndh.de.
























