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nnz/kn-Tipp: Nicht zum Fenster raus...

Sonntag, 11. Dezember 2011, 08:41 Uhr
Wer sein Haus ökonomisch und ökologisch auf den Stand der heutigen Technik bringen möchte, der denkt zuerst an eine wirksame Wärmedämmung. Dass über die ungedämmte Gebäudehülle teure Heizenergie ungenutzt verloren geht, hat sich längst herumgesprochen. Auch der Gesetzgeber hat mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechende Signale und Anreize gesetzt...


Doch manche Hausbesitzer verzichten bei der Fassadensanierung darauf, im gleichen Zug auch technisch veraltete Fenster austauschen zu lassen. Ein kostspieliges Versäumnis: Denn eine Dämmung oder eine neue Heizungsanlage können nur dann ihre volle Sparwirkung entfalten, wenn auch über die Rahmen- und Glasflächen von Fenstern die Energie nicht vergeudet wird.

Spätestens nach 25 Jahren erneuern

Einer Faustregel zufolge sollten Fenster spätestens nach 20 bis 25 Jahren erneuert werden, da sie viel zu hohe Wärmeverluste aufweisen. Entscheidend bei der Installation neuer Modelle ist der sogenannte UW-Wert: Je kleiner er ausfällt, desto besser ist die Energieeffizienz der jeweiligen Fenster. Hersteller wie Schüco bieten heute Systeme bis hin zum Niedrigenergiestandard an.Damit rechnet sich der Fenstertausch auch finanziell: Für ein Einfamilienhaus mit rund 180 Quadratmetern Wohnfläche, gebaut 1980, lässt sich durch den Fenstertausch eine Heizölersparnis von bis zu 720 Litern pro Jahr erzielen. Zugleich entlastet der Hauseigentümer die Umwelt jährlich um bis zu 1.300 Kubikmeter des klimaschädlichen Kohlendioxids.

Energie sparen und Energie gewinnen

Im Zuge einer umfassenden Sanierung kann man aber nicht nur aufs Energiesparen setzen, sondern auch auf die Energiegewinnung. So sorgen beispielsweise Solarmodule auf dem Dach oder in der Fassade dafür, dass das Gebäude aus Sonnenkraft Energie gewinnt. Der Hausbesitzer kann dabei frei wählen, ob er die Elektrizität selbst nutzt oder ins öffentliche Netz einspeist. Fachbetriebe vor Ort, die unter www.schueco.de angefordert werden können, informieren zu allen Möglichkeiten rund um eine klimafreundliche Modernisierung sowie zu Fördermitteln, die in Anspruch genommen werden können.

Daten & Fakten

Mit den steigenden Temperaturen verlagert sich das Geschehen ab dem Frühling aus dem Haus wieder in den Garten. Terrassentüren öffnen den Blick nach draußen - sind aber mit ihren Flügeln oft auch im Weg. Im Zuge einer Modernisierung sind moderne, energieeffiziente Schiebetüren die bessere Wahl: Innenräume und das "zweite Wohnzimmer" unter freiem Himmel gehen dann fließend ineinander über.

Die Türen, die platzsparend zur Seite fahren, eröffnen weite Durchgänge - etwa auch zwischen dem Wohnbereich und dem Wintergarten. Mehr Infos sind unter www.schueco.de nachzulesen.
Autor: nnz

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