Frohe Kunde aus Mühlhausen
Dienstag, 23. September 2003, 13:18 Uhr
Nordhausen/Mühlhausen (nnz). Die politischen Größen Nordthüringens trafen sich gestern in Mühlhausen. Hintergrund war der Entwurf zum Landesentwicklungsplan. Und da wurde auch über Nordhausen gesprochen...
Nordhausens oberzentrale Funktion soll gestärkt und ausgebaut werden, in dieser Hinsicht bestehe Überarbeitungsbedarf für den Entwurf des Thüringer Landesentwicklungsplanes (LEP). Diese Aussage von Manfred Scherer, Staatsekretär im Thüringer Innenministerium, brachte Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) als gute Nachricht für unsere Stadt aus Mühlhausen mit Wir freuen uns über die Klarstellung, so Wahlbuhl.
Der Staatsekretär habe unter anderem darauf hingewiesen, dass Nordhausens oberzentrale Funktionen bis in angrenzende Regionen nach Sachsen-Anhalt und Niedersachsen reiche. Dazu zähle die Rolle Nordhausens als Fachhochschul-Standort, das breite Angebot an Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die vorhandene soziale und verkehrliche Infrastruktur. Mit der Landesgartenschau 2004 habe darüber hinaus Nordhausen wichtige Impulse für die Stadtentwicklung bekommen.
Positiv erwähnt worden seien ebenfalls die Kooperation mit Sondershausen, wie auch die guten Stadt-Umland-Beziehungen Nordhausens, die sich in der Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden im Planungsverband für das Industriegebiet Goldene Aue dokumentierten.
Im Zusammenhang mit dem LEP 2003 habe Scherer auch die besondere Bedeutung einer Ortsumfahrung für Sondershausen im Zuge der B4 herausgestellt, wie auch die Wichtigkeit des Ausbaus der B 243 zwischen Nordhausen und Herzberg. Wir haben uns durch diese Aussagen gut vertreten gefühlt, sagte der Bürgermeister.
Die Stadt Nordhausen werde – wie auch andere Kommunen – bis zum 30. Oktober in einer Stellungnahme zum Entwurf des LEP 2003 die wesentlichen Aspekte für die erforderliche Überarbeitung der Ziele der Landesplanung Thüringens für die nächsten 10 bis 15 Jahre benennen und begründen.
Autor: nnzNordhausens oberzentrale Funktion soll gestärkt und ausgebaut werden, in dieser Hinsicht bestehe Überarbeitungsbedarf für den Entwurf des Thüringer Landesentwicklungsplanes (LEP). Diese Aussage von Manfred Scherer, Staatsekretär im Thüringer Innenministerium, brachte Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) als gute Nachricht für unsere Stadt aus Mühlhausen mit Wir freuen uns über die Klarstellung, so Wahlbuhl.
Der Staatsekretär habe unter anderem darauf hingewiesen, dass Nordhausens oberzentrale Funktionen bis in angrenzende Regionen nach Sachsen-Anhalt und Niedersachsen reiche. Dazu zähle die Rolle Nordhausens als Fachhochschul-Standort, das breite Angebot an Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die vorhandene soziale und verkehrliche Infrastruktur. Mit der Landesgartenschau 2004 habe darüber hinaus Nordhausen wichtige Impulse für die Stadtentwicklung bekommen.
Positiv erwähnt worden seien ebenfalls die Kooperation mit Sondershausen, wie auch die guten Stadt-Umland-Beziehungen Nordhausens, die sich in der Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden im Planungsverband für das Industriegebiet Goldene Aue dokumentierten.
Im Zusammenhang mit dem LEP 2003 habe Scherer auch die besondere Bedeutung einer Ortsumfahrung für Sondershausen im Zuge der B4 herausgestellt, wie auch die Wichtigkeit des Ausbaus der B 243 zwischen Nordhausen und Herzberg. Wir haben uns durch diese Aussagen gut vertreten gefühlt, sagte der Bürgermeister.
Die Stadt Nordhausen werde – wie auch andere Kommunen – bis zum 30. Oktober in einer Stellungnahme zum Entwurf des LEP 2003 die wesentlichen Aspekte für die erforderliche Überarbeitung der Ziele der Landesplanung Thüringens für die nächsten 10 bis 15 Jahre benennen und begründen.
