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Bestens gefördert

Mittwoch, 07. Dezember 2011, 17:27 Uhr
Wie ist es um die Wirtschaftsförderung in Nordhausen bestellt? Diese Frage wollte Dezernentin Inge Klaan (CDU) heute beantworten...


Den letzten Tätigkeitsbericht bekamen die Stadträte vor drei Jahren auf die Ohren. Einiges hatte sich verändert, die Partner der Wirtschaftsförderer hingegen nicht: Zum Beispiel die Kammern, das EC-BIC oder die Thüringer Aufbaubank.

44 Investorenanfragen habe es in diesem Jahr im Nordhäuser Rathaus gegeben. Die kamen hauptsächlich um die Branchen der Fotovoltaik, Logistik oder der Lebensmittelproduktion. Nur habe man all diese Investoren wieder ziehen lassen müssen, weil die Förderbedingungen des Landes schlechter geworden sind. Darüberhinaus wurden 143 Baugenehmigungen erteilt, die ein Investitionsvolumen von mehr als 40 Millionen Euro repräsentieren.

Das größte Projekt ist immer noch die Bearbeitung des Industriegebietes in der Goldenen Aue. Mitte 2012 sollen die ersten Arbeiten für den Hochwasserschutz und der Geländemodellierung beginnen. Ein Jahr später könnte dann die erste Fläche beworben werden. Am Pferdemarkt gehe es natürlich auch weiter. Eine Teilbaugenehmigung für die Baugrube könne noch in diesem Jahr erteilt werden, so Inge Klaan.
Autor: nnz

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