Buntes Treiben und große Nachdenklichkeit
Dienstag, 06. Dezember 2011, 18:34 Uhr
Am vergangenen Wochenende haben 15 Jugendliche aus den Ortsteilen der Stadt Nordhausen und drei Betreuer des Kreisjugendrings Nordhausen eine spannende Erfahrung gemacht. Für ihr Engagement im Rahmen des Bundesprogramms Toleranz fördern-Kompetenzen stärken wurden sie mit einer Exkursion nach Berlin belohnt...
Bei einer Stadtrundfahrt mit entsprechender Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten waren sie auf den Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenzen unterwegs. Übernachtet wurde in einem einfachen, aber internationalen Hostel, sodass auch die Schulenglischkenntnisse im Kontakt mit den anderen Gästen ordentlich auf die Probe gestellt werden konnten.
Der Besuch bunter Shoppingwelten und natürlich der wahnsinnig imposanten Weihnachtsmärkte der Stadt gaben der Reise einen unvergesslich witzigen Rahmen. Nach eigenem Wunsch haben die Jugendlichen zum Abschluss das Denkmal für die ermordeten Juden Europas besucht. Schon der Gang durch die großen Steinstehlen vermittelte ihnen ein Gefühl von Beklemmung und Nachdenklichkeit.
Im Anschluss wurde die Ausstellung der Gedenkstätte besucht. Diese ist so sensibel und doch schonungslos gestaltet, dass großer Redebedarf herrschte und jedem Jugendlichen wieder einmal die furchtbaren Verbrechen des Holocaust deutlich gemacht wurden. Die Abschlussgedanken der Berlingruppe waren somit bestimmt von einer Mischung aus lustigen Gruppenerlebnissen und großer Betroffenheit.
Autor: nnzBei einer Stadtrundfahrt mit entsprechender Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten waren sie auf den Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenzen unterwegs. Übernachtet wurde in einem einfachen, aber internationalen Hostel, sodass auch die Schulenglischkenntnisse im Kontakt mit den anderen Gästen ordentlich auf die Probe gestellt werden konnten.
Der Besuch bunter Shoppingwelten und natürlich der wahnsinnig imposanten Weihnachtsmärkte der Stadt gaben der Reise einen unvergesslich witzigen Rahmen. Nach eigenem Wunsch haben die Jugendlichen zum Abschluss das Denkmal für die ermordeten Juden Europas besucht. Schon der Gang durch die großen Steinstehlen vermittelte ihnen ein Gefühl von Beklemmung und Nachdenklichkeit.
Im Anschluss wurde die Ausstellung der Gedenkstätte besucht. Diese ist so sensibel und doch schonungslos gestaltet, dass großer Redebedarf herrschte und jedem Jugendlichen wieder einmal die furchtbaren Verbrechen des Holocaust deutlich gemacht wurden. Die Abschlussgedanken der Berlingruppe waren somit bestimmt von einer Mischung aus lustigen Gruppenerlebnissen und großer Betroffenheit.

