Phantasien eines Eidgenossen
Montag, 22. September 2003, 13:19 Uhr
Nordhausen (nnz). Wer schon immer einmal wissen wollte, wie die Phantasien eines Schweizers aussehen, der kommt am Mittwochabend voll auf seine Kosten.
Ein Roadmovie in Buchform nennt der Klaus-Bielefeld-Verlag den Erstlingsroman des jungen Schweizer Autoren Damian M. Zingg, der am Mittwoch, 24. September 19.30 Uhr in der Nordhäuser Stadtbibliothek Rudolf Hagelstange aus seinem Werk lesen wird. Die temporeiche Story spielt an den wildromantischen Küsten Cornwalls und der Carmague, an legendären Stätten in Süditalien und in Paraiso, der mehrere Lichtjahrhunderte entfernten Heimat der Protagonisten.
Mit viel Witz und Charme nimmt der Autor in seinem Roman Bloss nicht zur Erde menschliche Schwächen aufs Korn und eröffnet ein schillerndes Kaleidoskop skurriler Gestalten und interessanter Figuren, die dem Phänomen der menschlichen Dummheit auf der Spur und in die hektischsten Alltagsgeschehen involviert sind.
In lockerer und abwechslungsreicher Sprache entwickelt sich die Handlung, die dank des erzählerischen Talent Zinggs wie ein Video-Clip vor dem geistigen Auge des Lesers abläuft. Im Mittelpunkt stehen zwei sympathische Außerirdische, die bei ihrer Reise durch Europa sowohl Freunde als auch kleine und große Ganoven kennen lernen.
Damian M. Zingg, der sich nach eigenen Angaben in seinen Lesungen um ein verständliches Hochdeutsch bemühen will, hat einen turbulenten Weg vom Devisenhändler zum Sozialarbeiter hinter sich und organisiert heute philosophische Wanderungen, arbeitet für Hilfswerke und schreibt. Sein zweiter Roman erscheint dieser Tage.
In seiner Lesung gibt der Autor Einblicke in die Szenen des Buches, liest Ausschnitte aus Dialogen und zeigt teilweise mit Musik untermalt Dias der Schauplätze. Dazu erzählt er Anekdoten rund um die Entstehung des Romans. Ein unterhaltsamer Abend fernab vom bloßen Vorlesen.
Autor: nnz
Ein Roadmovie in Buchform nennt der Klaus-Bielefeld-Verlag den Erstlingsroman des jungen Schweizer Autoren Damian M. Zingg, der am Mittwoch, 24. September 19.30 Uhr in der Nordhäuser Stadtbibliothek Rudolf Hagelstange aus seinem Werk lesen wird. Die temporeiche Story spielt an den wildromantischen Küsten Cornwalls und der Carmague, an legendären Stätten in Süditalien und in Paraiso, der mehrere Lichtjahrhunderte entfernten Heimat der Protagonisten.Mit viel Witz und Charme nimmt der Autor in seinem Roman Bloss nicht zur Erde menschliche Schwächen aufs Korn und eröffnet ein schillerndes Kaleidoskop skurriler Gestalten und interessanter Figuren, die dem Phänomen der menschlichen Dummheit auf der Spur und in die hektischsten Alltagsgeschehen involviert sind.
In lockerer und abwechslungsreicher Sprache entwickelt sich die Handlung, die dank des erzählerischen Talent Zinggs wie ein Video-Clip vor dem geistigen Auge des Lesers abläuft. Im Mittelpunkt stehen zwei sympathische Außerirdische, die bei ihrer Reise durch Europa sowohl Freunde als auch kleine und große Ganoven kennen lernen.
Damian M. Zingg, der sich nach eigenen Angaben in seinen Lesungen um ein verständliches Hochdeutsch bemühen will, hat einen turbulenten Weg vom Devisenhändler zum Sozialarbeiter hinter sich und organisiert heute philosophische Wanderungen, arbeitet für Hilfswerke und schreibt. Sein zweiter Roman erscheint dieser Tage.
In seiner Lesung gibt der Autor Einblicke in die Szenen des Buches, liest Ausschnitte aus Dialogen und zeigt teilweise mit Musik untermalt Dias der Schauplätze. Dazu erzählt er Anekdoten rund um die Entstehung des Romans. Ein unterhaltsamer Abend fernab vom bloßen Vorlesen.
