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Wackers Fensterchen

Samstag, 03. Dezember 2011, 19:23 Uhr
Nach dem Ende einer richtig guten Halbserie und einem 3:0-Sieg gegen die Reserve des ZFC Meuselwitz ging es für einige Spieler der ersten Männermannschaft sowie Nachwuchskickern noch an Theater. Dort wurde das dritte Fenster geöffnet...


Bei den Verbandsliga-Fußballern des FSV Wacker 90 Nordhausen drehte sich am Sonnabend alles um die magische Zahl drei. Nicht nur, dass das Team von Trainer Jörg Goslar an einem dritten des Monats ihr letztes Saisonspiel der Hinrunde gegen die Regionalliga-Reserve des ZFC Meuselwitz bestritt, sondern am Ende verhalfen drei Treffer von Jan-Philipp Rose, Alexander Töpfer und Dyhonne-Lucas do Amaral zum 3:0 (1:0)-Sieg.

Viel Zeit zum Verschnaufen blieb nach dem elften Saisonerfolg allerdings nicht, denn Punkt 17 Uhr wurde das dritte Türchen am Adventskalender des Nordhäuser Theaters geöffnet. Allerdings benötigte es dafür schon ein lautstarkes „Türchen öffne dich“. Mit Hilfe des blond gelockten Engelchens wurde dann das Geheimnis des dem mit einem grünen Tuch verhangenen Fensters gelüftet.

So trat zu aller Überraschung zunächst die kleine Meerjungfrau in das Scheinwerferlicht, die insbesondere den kleinen Erdenbürgern einen herzlichen Gruß schickte und ihnen herzlich zuwinkte, um anschließend dem Engelchen auf der Erde einen Besuch abzustatteten. Mit Spannung wurde aber die Ankunft des Fensterpaten erwartet, denn der FSV Wacker 90 Nordhausen, vertreten durch die erste Mannschaft sowie einem Jugendteam des Vereins, hatte sich angekündigt. Und diese gaben, wie könnte es diesem Tag auch anders sein, drei Weihnachtslieder – Oh Tannebaum, Lasst uns froh und munter sein sowie Jingle Bells - zum Besten.

Sehr zur Freude der zahlreichen Kinder und Wacker-Fans, die begeistert und vor allem kräftig mitsangen und bei der anschließenden Verlosung durch den Weihnachtsmann die Möglichkeit hatten, einen begehrten Fanartikel wie beispielsweise ein von den Akteuren original unterschriebenes Trikot zu ergattern. Mit den besten Wünschen zu Weihnachten verabschiedeten sich die Blau-Weißen in ihre wohlverdiente Winterpause.
Sandra Arm
Autor: nnz

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