Die „fabelhafte Welt“ der Karin K.
Dienstag, 16. September 2003, 19:55 Uhr
Nordhausen (nnz). In der Galerie der Nordhäuser Kreissparkasse ist am Abend eine neue Ausstellung eröffnet worden. Eine Nordhäuser Künstlerin lässt die Betrachter ihrer Arbeiten in fabelhafte Welten ab- oder eintauchen. Nnz war bei der Eröffnung der Exposition dabei.
Bis zum 31. Oktober stellt die Nordhäuser Künstlerin Karin Kisker in der Kreissparkasse ihre Werke aus. Das Spektrum der gezeigten Arbeiten reicht diesmal von der großflächigen Malerei bis hin zum kleinformatigen Spuckebildchen.
Thematisch ist das Gezeigte aber nicht eingegrenzt, denn das fabelhaft bezieht sich im wahrsten Sinne des Wortes auf die Geschichte, die Fabel, die hinter den geschauten Ereignissen lauert. Man kann also Einblick nehmen, welche Sicht die Künstlerin auf die Dinge des Lebens nimmt und welche Welt sie folglich aus dem Erlebten und Geschauten schöpft.
Im Mittelpunkt der Präsentation steht ein den Nordhäusern bekanntes Werk Kiskers, das Triptichon, welches sinnbildhaft die Zerstörung Nordhausens zeigt. Zerstörung markiert sehr scharf das Ende einer Geschichte, ist Bruch, aus dessen Trümmern neue Geschichte wachsen muss.
Der Grundton des Gezeigten trägt poetische Züge. Insofern harmonieren die Dreizeiler, die Haikus, zu den kleinen Phantasiegebilden wie ein poetischer Fingerabdruck. Überzeugen Sie sich selbst. Die Ausstellung ist täglich zu den bekannten Öffnungszeiten der Sparkasse kostenfrei zu besichtigen.
Eröffnet wurde die Ausstellung von Sparkassendirektor Wolfgang Asche. Er freute sich, wieder einmal eine Ausstellung mit Werken der Nordhäuuser Künstlerin in der Galerie der Kreissparkasse präsentieren zu dürfen. Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem Gitarrentrio der Kreismusikschule Nordhausen. Die drei Nachwuchskünstler erhielten ein handsigniertes Poster von Karin Kisker.
Autor: nnz
Bis zum 31. Oktober stellt die Nordhäuser Künstlerin Karin Kisker in der Kreissparkasse ihre Werke aus. Das Spektrum der gezeigten Arbeiten reicht diesmal von der großflächigen Malerei bis hin zum kleinformatigen Spuckebildchen.Thematisch ist das Gezeigte aber nicht eingegrenzt, denn das fabelhaft bezieht sich im wahrsten Sinne des Wortes auf die Geschichte, die Fabel, die hinter den geschauten Ereignissen lauert. Man kann also Einblick nehmen, welche Sicht die Künstlerin auf die Dinge des Lebens nimmt und welche Welt sie folglich aus dem Erlebten und Geschauten schöpft.
Im Mittelpunkt der Präsentation steht ein den Nordhäusern bekanntes Werk Kiskers, das Triptichon, welches sinnbildhaft die Zerstörung Nordhausens zeigt. Zerstörung markiert sehr scharf das Ende einer Geschichte, ist Bruch, aus dessen Trümmern neue Geschichte wachsen muss.
Der Grundton des Gezeigten trägt poetische Züge. Insofern harmonieren die Dreizeiler, die Haikus, zu den kleinen Phantasiegebilden wie ein poetischer Fingerabdruck. Überzeugen Sie sich selbst. Die Ausstellung ist täglich zu den bekannten Öffnungszeiten der Sparkasse kostenfrei zu besichtigen.Eröffnet wurde die Ausstellung von Sparkassendirektor Wolfgang Asche. Er freute sich, wieder einmal eine Ausstellung mit Werken der Nordhäuuser Künstlerin in der Galerie der Kreissparkasse präsentieren zu dürfen. Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem Gitarrentrio der Kreismusikschule Nordhausen. Die drei Nachwuchskünstler erhielten ein handsigniertes Poster von Karin Kisker.
