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Konzert für einen guten Zweck

Samstag, 13. September 2003, 07:32 Uhr
Nordhausen/Ilfeld (nnz). Die Hyperthermie ist eine auf der Heilwirkung der Erwärmung des ganzen Körpers basierende Therapie, die in mehreren Schritten durchgeführt wird unter gleichzeitiger Durchführung einer Chemotherapie. Das Konzept hat sich bisher als wirksam insbesondere in schwierigen Fällen in der praktischen Anwendung erwiesen. Es soll jetzt weiter unterstützt werden.


Der gemeinnützige Verein für Hyperthermieforschung GfH e.V. Köln unterstützt die medizinische Grundlagenforschung dieser Therapie. Mit dem Projekt „MalereiMedizinMusik“ soll Geld gesammelt werden zur Unterstützung der notwendigen Forschung. Die Studien sollen erreichen, dass die Ganzkörperhyperthermie bei Krebserkrankungen anerkannt und von den Krankenkassen bezahlt werden kann.

In dem bundesweiten Projekt (konkrete Planungen: Leipzig, Erfurt, München, Köln, Bochum, Halle) stellen sich überregionale und lokale Künstler in den dieser guten Sache. Bisher wurden bereits verschiedene Veranstaltungen durchgeführt: Vernissage in Nordhausen, Haus Meyenburg, Konzert in der Kirche zu Ilfeld, medizinischen Vorträgen und einem Tag der offenen Tür an der Hyperthermiestation in Ilfeld. Zum Abschluß des Projektes in der Region Nordhausen haben sich das Loh-Orchester (Max-Bruch-Philharmonie) und das Theater Nordhausen zu einem Konzert zur Verfügung gestellt. Unter der Leitung von Julius Günter Ruedell spielt das Orchester ein eingängliches Programm zauberhafter klassischer Melodien.

Die Erlöse auch dieser Veranstaltung werden der GfH Tagesklinik für Hyperthermie Illfeld, für die Forschungsarbeit von Herrn Dr. med. U. Keppler zur Verfügung gestellt. Das Benefizkonzert können Sie einmalig am 20.9.2003 um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen erleben. Karten erhalten Sie an der Theaterkasse sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet.
Autor: nnz

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