Wacker in Jena (2. Halbzeit)
Sonntag, 30. Oktober 2011, 15:53 Uhr
Dass es in Jena nicht einfach für die "Erste" von Wacker Nordhausen werden würde, das war den Kennern der Thüringer Fußballszene klar. Wie dieses Spitzenspiel letztlich endete, das hat die nnz in Erfahrung gebracht...
Die zweite Halbzeit begann so wie die erste endete. Schott Jena war eigentlich überlegen, doch die Nordhäuser gaben sich und ihr Können nicht auf. Vor allem ab der 60. Minute gewannen die Mann um Kapitän Jonas Heidrich auch spielerisch, vor allem aber kämpferisch deutlich mehr Spielanteile. Dieses Besinnen auf die eigene Kraft wurde durch Damian Raczka in der 67. Minute mit dem Ausgleichstreffer denn auch belohnt. Damian bekam den Ball an der Strafraumgrenze auf den Fuß und zog einfach ab.
Ab diesem Zeitpunkt waren die Gäste die dominierende Mannschaft, eine zwingende Torchance ergab sich jedoch bis zum Abpfiff nicht. Wacker-Präsident Nico Kleofas jedoch war erleichtert und mit dem Unentschieden durchaus zufrieden. "Vor einer Woche haben wir gegen Rudolstadt zwei Punkte verloren, heute haben wir einen gewonnen. Jetzt haben wir drei Heimspiele vor uns und dann kann Weihnachten kommen", meinte Kleofas scherzhaft im Gespräch mit der nnz.
Nachzutragen bleiben drei gelbe Karten für Pohl, Ebert und Heidrich.
Autor: nnzDie zweite Halbzeit begann so wie die erste endete. Schott Jena war eigentlich überlegen, doch die Nordhäuser gaben sich und ihr Können nicht auf. Vor allem ab der 60. Minute gewannen die Mann um Kapitän Jonas Heidrich auch spielerisch, vor allem aber kämpferisch deutlich mehr Spielanteile. Dieses Besinnen auf die eigene Kraft wurde durch Damian Raczka in der 67. Minute mit dem Ausgleichstreffer denn auch belohnt. Damian bekam den Ball an der Strafraumgrenze auf den Fuß und zog einfach ab.
Ab diesem Zeitpunkt waren die Gäste die dominierende Mannschaft, eine zwingende Torchance ergab sich jedoch bis zum Abpfiff nicht. Wacker-Präsident Nico Kleofas jedoch war erleichtert und mit dem Unentschieden durchaus zufrieden. "Vor einer Woche haben wir gegen Rudolstadt zwei Punkte verloren, heute haben wir einen gewonnen. Jetzt haben wir drei Heimspiele vor uns und dann kann Weihnachten kommen", meinte Kleofas scherzhaft im Gespräch mit der nnz.
Nachzutragen bleiben drei gelbe Karten für Pohl, Ebert und Heidrich.
