Selbst ist das Mitglied
Donnerstag, 27. Oktober 2011, 17:46 Uhr
Ein Kerngedanke des genossenschaftlichen Wohnens ist und bleibt die Förderung des gemeinsamen, genossenschaftlichen Eigentums aller Mitglieder dieser Gemeinschaft. Daraus ergeben sich auch nach 110 Jahren Tradition für die Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) wesentliche Vorteile...
So registriert der Vorstand der WBG immer noch ein starkes Miteigentümerbewusstsein, besonders unter den älteren Mitgliedern. Viele übernehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch Verantwortung und Initiative.
WBG-Wohnungswart Holger Raschdorf bedankt sich bei Hermann Bausch (rechts) und Richard Tschetschok (Mitte) für deren Eigeninitiative.
Beispiele gibt es dafür sehr viele. Zum Beispiel in der Nordhäuser Kleiststraße. Dort kümmern sich zwei rüstige Renter um die Beseitigung kleiner Unzulänglichkeiten, die im Verlaufe der Zeit einfach auftauchen. Hermann Bausch und Richard Tschetschok haben in den zurückliegenden Tagen wieder ein Projekt” abgeschlossen.
Sie haben 15 Meter Gehweg vor der Kleiststraße 7 erneuert. Der altersbedingte Zustand war ihnen ein Dorn im Auge.
Oder es gibt zahlreiche Hausgemeinschaften, die alljährlich einen gemeinsamen Frühjahrsputz organisieren und durchführen. Da werden Rabatten nach eigenen Ideen angelegt, werden Beete gepflegt und Wohnumfelder gereinigt. Andernorts werden Kellergänge gemalert oder ganze Treppenhäuser renoviert.
Der Vorstand der Genossenschaft freut sich nicht nur über diese Initiativen aus der Mitgliederschaft heraus, er unterstützt die Vorhaben auch. So werden generell nach vorheriger Absprache die Materialkosten übernommen, auch die Arbeitsmittel werden von der Genossenschaft gestellt. Und mehr: Nach getaner Arbeit kann auch schon mal gemeinsam auf das Gelingen angestoßen werden und so wird das gemütliche Beisammensein, vielleicht die Grillparty oder ein gemütliches Besammensein der beteiligten Hausgemeinschaft ebenfalls von der WBG unterstützt.
Autor: nnzSo registriert der Vorstand der WBG immer noch ein starkes Miteigentümerbewusstsein, besonders unter den älteren Mitgliedern. Viele übernehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch Verantwortung und Initiative.
WBG-Wohnungswart Holger Raschdorf bedankt sich bei Hermann Bausch (rechts) und Richard Tschetschok (Mitte) für deren Eigeninitiative.
Beispiele gibt es dafür sehr viele. Zum Beispiel in der Nordhäuser Kleiststraße. Dort kümmern sich zwei rüstige Renter um die Beseitigung kleiner Unzulänglichkeiten, die im Verlaufe der Zeit einfach auftauchen. Hermann Bausch und Richard Tschetschok haben in den zurückliegenden Tagen wieder ein Projekt” abgeschlossen.
Sie haben 15 Meter Gehweg vor der Kleiststraße 7 erneuert. Der altersbedingte Zustand war ihnen ein Dorn im Auge.
Oder es gibt zahlreiche Hausgemeinschaften, die alljährlich einen gemeinsamen Frühjahrsputz organisieren und durchführen. Da werden Rabatten nach eigenen Ideen angelegt, werden Beete gepflegt und Wohnumfelder gereinigt. Andernorts werden Kellergänge gemalert oder ganze Treppenhäuser renoviert.
Der Vorstand der Genossenschaft freut sich nicht nur über diese Initiativen aus der Mitgliederschaft heraus, er unterstützt die Vorhaben auch. So werden generell nach vorheriger Absprache die Materialkosten übernommen, auch die Arbeitsmittel werden von der Genossenschaft gestellt. Und mehr: Nach getaner Arbeit kann auch schon mal gemeinsam auf das Gelingen angestoßen werden und so wird das gemütliche Beisammensein, vielleicht die Grillparty oder ein gemütliches Besammensein der beteiligten Hausgemeinschaft ebenfalls von der WBG unterstützt.


